
… die Firestarter Socks sind fertig.
Irgendwie mache ich gerade viel Handarbeitszeug, hmmm… (wird aber garantiert auch wieder anders.)
Ich war gestern beim Wollwechsel im Berliner Etsy Lab, einer Garn-Tausch-Veranstaltung. weiterlesen
Ich bin grad krank (Nebenhöhlen dicht, Hals entzündet, Kopf tut weh und der Rücken macht auch Probleme) und allgemein trübsinnig. Und ich tröste mich mit Handarbeit.
Zum Beispiel habe ich heute ganz spontan mal ein Stück Garn gesponnen:
Das Material ist was von dem letzten Sommer gefärbten BFL-Kammzug, eines von den zwei Singles ist mit Angelina-Glitzerfaser im Farbton „Copper Fire“ versetzt. War wirklich nur ganz wenig, und es glitzert wie irre!
Das Bild ist bei Kunstlicht aufgenommen, die Farben sehen deshalb natürlich nach nichts aus. Morgen mache ich mal ein Bild bei Tageslicht.
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Mehr so als Notizen für mich selbst halte ich mal fest, was ich letztes Jahr geguckt habe:
Animationsfilme
Wall E – süüüß! Die Protagonist_innen des Films, nämlich die Roboter, bringen es fertig, ohne Worte sehr beredt zu sein. Der Anfang ist ein wenig beklemmend, aber später macht dieser Film irren Spaß.
Drachenzähmen leicht gemacht – ein echter Familienfilm und ebenfalls supersüß. Ich bin fast vom Sofa gefallen vor Lachen. weiterlesen
Da habe ich versucht, mein kaputtgespieltes Debian neu zu installieren. Und jetzt bin ich über meine Computersituation mal wieder richtig angefressen. Nichts funktioniert, wie es soll, die zusammengestückelte Hardware macht nichts als Zicken. weiterlesen
Eigentlich bin ich durch Nachdenken über ein ganz anderes Thema darauf gekommen, das folgt auch noch. Die folgenden Gedanken haben sich dabei verselbständigt.
Zur Zeit hätte ich total Lust, meine naturwissenschaftliche und mathematische Bildung aufzupolieren, statt mich einfach damit abzufinden, daß ich das nun mal nicht kann. Ich denke nämlich: Ich kann. Nur hat mir da in der Schule viel dazwischengefunkt, angefangen damit, daß Rechnen seit der Grundschule mit Abwehrreflexen und Minderwertigkeitsgefühlen (ich bin zu langsam!) verknüpft ist (Kopfrechnen! Anstrengend! Hexenwerk nachgerade!). Ich war wirklich schlecht in Mathe, schlecht wie “Vier, immer mal wieder die Fünf ankratzend”. Lese-Rechtschreib-Schwäche hatte man damals schon auf dem Schirm, Rechenschwäche hingegen nicht. Auch wenn ich wahrscheinlich keine Rechenschwäche hatte, genauso wenig wie ich glaube, daß all die Kinder, die damals Lese-Rechtschreib-Förderstunden bekamen, tatsächlich eine ausgewachsene Legasthenie hatten – Kinder, die sich mit Lesen und Rechtschreibung schwer taten, wurden ganz anders gefördert als welche, die mit Rechnen und Zahlen nicht klarkamen.
Dann kam ein Musterfall von negativem Pygmalion-Effekt – ein (im übrigen auch noch sexistischer) Mathelehrer, der überzeugt war, daß ich das nicht kann, da ich als Kind einer alleinerziehenden Mutter ja asozial sei und nicht ans Gymnasium gehörte – danach besserte sich zwar die Mathenote wieder, die Grundlagen blieben jedoch wacklig und Rechnen mit Unsicherheit und Angst besetzt. weiterlesen
Schamlos geguttenbergt bei Jens Scholz:
Zugenommen oder abgenommen?
Im Großen Ganzen Gewicht konstant. Vielleicht ein-zwei Kilo zugenommen, ich führ’ bisher nicht Buch. Es paßt jedenfalls noch dieselbe Kleidergröße.
Haare länger oder kürzer? Ein kleines bißchen länger und dank einem fachkundigen Schnitt im November in besserem Zustand.
Kurzsichtiger oder weitsichtiger? Mhm, bisher hab’ ich keine Fehlsichtigkeit festgestellt.
Mehr bewegt oder weniger? Weniger, leider. Tut mir nicht gut!
Mehr ausgegeben oder weniger? Mehr, was nicht wirklich eine Kunst ist und im großen Ganzen will ich mir auch nach jahrzehntelangem Geknapse mal gönnen, mir gute Sachen anzuschaffen, die ich wirklich haben will.
Der hirnrissigste Plan? Heiligabend mit dem Nachtzug fahren wollen. weiterlesen