Gedanken über Sport und Fitness – Aufhänger: Mein neues Spielzeug

Ich habe in den letzten 8 Wochen richtig Bock auf Sport. Das fing an, als ich im November in einem Motivationsloch mit dem Laufen steckte. Irgendwie stellte ich fest: ich konnte mich nur schwer aufraffen, und wenn, lief ich meine kurzen Strecken, und die eher langsam… (Gut, es kommt dazu: jahreszeitlich bedingt laufe ich eher “langweilige” Strecken, weil die gut ausgeleuchtet sind; die aufregenden Geländerouten durch den Wald sind bei Dunkelheit eher… unpraktisch.) Es mußte was Neues her, was wieder Schwung bringt. Also dachte ich mir: So’n bißchen mehr Krafttraining wäre doch fein.

Hätte ich keine Geldsorgen, ich ginge ins Fitnesstudio. Aber – ich habe die Kohle gerade nicht. Also erinnerte ich mich an die Dinge, die ich von einem meiner Ju Jutsu-Sensei lernte – darunter war auch das Aufwärmtraining, das ich von diesem Menschen gelernt habe. Er pflegte nämlich Liegestütze und Co. mit uns zu machen, und zwar so, daß der Trainingseffekt, hätte ich das regelmäßig und systematisch gemacht, mit jedem Studio mithalten könnte. Was mir jedoch fehlte, war eine Systematik und Tracking. weiterlesen »

Links 11.1.2015

Die erste Linksammlung im neuen Jahr!

Haarige Angelegenheiten 2: Tools

Das Video hatte ich im Oktober schon aufgenommen und mich dann immer vor dem Hochladen gedrückt. Eh ja. Hier ist es – meine Frisiertools!

Die versprochenen Links zu Frisuranleitungen:

Neue Serie: Haarige Angelegenheiten.

Ich habe ja schon Videos über meine Haarpflege gemacht, aber heute habe ich gerade Lust, das auch mal zu bloggen – da lassen sich die Informationen schneller wiederfinden.

Warum mache ich das? Weil ich mit meinen Haaren nicht umgehe, wie es üblich zu sein scheint. Ich trage z.b. meistens Flecht- oder Hochsteckfrisuren. Ich wasche nicht mit Shampoos und Spülungen, die bestimmte Inhaltsstoffe enthalten, ich wasche meine Haare nicht jeden Tag und föhne sie fast nie, ich verwende kaum Stylingprodukte, ich achte bei Kämmen, Bürsten und Haarschmuck sehr auf Haarfreundlichkeit.

Vor allem sind meine Haare über taillenlang und sollen auf lange Sicht noch weiter wachsen. Wie lang: das weiß ich nicht – entweder bis sie das natürliche Limit erreicht haben oder bis die Länge unpraktisch wird (oder ich einfach keinen Bock mehr habe). Natürlich sollen die Spitzen auch nicht total „abgefressen“ aussehen, was – so wie ich meine Haare und ihre Neigung zu Haarbruch kenne – gelegentliches Glattschneiden erfordert, entweder eigenhändig (ja, das geht!) oder durch eine_n kundige_n Friseur_in. (Eins sollte meinen, Spitzen schneiden ist keine Kunst, aber dafür habe ich schon viel zu viele Horrorgeschichten über Friseur_innen gehört und selbst auch schon genug nicht so tolle Erlebnisse gehabt.) So lange Haare erfordern einen anderen Umgang als z.B. weniger als schulterlanges Haar, wo die Strukturschäden, die durch Färben, Glätten, aggressive Shampoos, aggressives Bürsten, mechanische Strapazen etc. sehr viel weniger ins Gewicht fallen, weil die Haare abgeschnitten werden, bevor sich der Schaden zu sehr akkumuliert.

Meine Haare sind auch sehr fein und verhältnismäßig dünn, was sie noch einmal sensibler macht und dazu führt, daß einige Tips und Tricks, die bei dickeren Haaren prima funktionieren, bei meinen totale Reinfälle produzieren. Sie sind seit über 10 Jahren ungefärbt und sollen es auch bleiben, darum gilt für alle Posts dieser Serie, daß einige meiner Tips für gefärbtes Haar potentiell ungeeignet sind.

Soviel für heute und bis bald :)

Links zum Jahresende