Geschützt: #labelwerkstatt – cis/trans, Lesbischsein, Femmeness und Begehren

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib bitte dein Passwort unten ein:

#bodypositivepractice: Das mit der Regelmäßigkeit.

Ich versuche ja eigentlich eine gewisse Regelmäßigkeit mit dem Sport zu erreichen, aber manchmal will das einfach nicht klappen. Diese Woche z.B., eigentlich wäre gestern schon ein Workout dran gewesen… und dann dauerte die Arbeit länger, viel länger als erwartet (und war dringend), und ich habe mich beim Einkaufen vertrödelt, und die Liebste kam eine Stunde früher als erwartet zu Besuch.

Ja, und damit war das schon der dritte Tag in Folge ohne Spocht. Foll schlymm! Oder doch nicht? Die Sache ist doch die: Mich für etwas zu geißeln, was ich getan oder nicht getan habe, bringt nix. In solchen Fällen versuche ich, einfach wieder einzusteigen. Ich will schließlich Spaß am Sport haben und mich nicht stressen – und dazu würde für mich auch gehören, wenn ich mich total hetzen muß, damit noch Sport in meinen Tag paßt, oder mir wichtigere Dinge deswegen rausfallen.

Heute habe ich wunderschönes Wetter genossen beim Laufen; da macht es dann auch Spaß, die Waldstrecke zu nehmen und gleich mal zu sehen, ob denn der Bärlauch schon rausschaut.

#bodypositivepractice month: Im Streß & Grenzen.

Ich kann gerade kaum mitverfolgen, was meine Mit-Übenden so machen, weil ich mit der Arbeit unter Streß geraten bin und die auch gerade intellektuell ziemlich anstrengend, aber auch, weil gerade recht viel in mir drinnen passiert. Dafür ist Sport eine tolle Möglichkeit, den Streß zu verarbeiten. weiterlesen »

Body positive practice: Wieder ins Training finden und Prioritäten

Content Note: Gegen Ende des Textes kommt das Thema Gewicht zur Sprache.

Gestern habe ich das erste Mal seit einem Monat wieder Krafttraining aus meinem Body Weight Exercises-Programm gemacht. Ich war in dem 10-Wochen-Plan Anfang Februar bei Woche 3 angekommen, allerdings sieht dieser Trainingsplan 4 Trainings pro Woche vor, für jedes Training brauche ich ca. 40 Minuten plus Aufwärmen und Cooldown/Stretching, d.h. ich kann mindestens eine gute Stunde pro Workout rechnen. Das kriege ich zeitlich einfach nicht auf die Reihe, vor allem, wenn ich auch ab und zu eine längere Strecke laufen will (aus Spaß, um den Kopf freier zu kriegen, weil das Draußensein einfach so gut tut, und weil ich auch meine Ausdauer verbessern will). Zwei bis drei Workouts pro Woche sind realistisch(er). weiterlesen »

Body Positive Practice März: Meine Startbedingungen

Dieser Post ist Teil einer Serie über Body Positive Fitness. Das heißt: (Austausch über) Fitness ohne ständiges Reden übers Abnehmen, ohne Bewertung bestimmter Körperformen und -praktiken, ohne Diätgerede und auch ohne Reden darüber, ob bestimmte Körperformen und -praktiken gesund oder ungesund sind. Das findet mehr als genug statt; es schadet nicht, wenn diese Diskurse hier mal nicht abgespult werden und der Fokus statt dessen darauf liegt, Spaß an der Bewegung zu finden, zu haben und zu kultivieren. Entsprechend werde ich auch die Kommentare moderieren. Danke.

Was ich mache

  • Laufen, und zwar hauptsächlich Strecken zwischen 3 und 5 Kilometern und 17 bis 150m Höhenunterschied; gelegentlich auch kürzer, wenn ich noch eine Einheit Krafttraining dranhängen will.
  • Krafttraining mit Body Weight Exercises, d.h. Übungen, die nur das eigene Körpergewicht verwenden – Liegestütze, Kniebeugen etc. Ich verwende dazu die App You Are Your Own Gym und arbeite mich durch das Einsteiger-Programm.
  • Radfahren ist bei mir Verkehrsmittel, um von A nach B zu kommen, das zähle ich mehr in die Rubrik „Bewegung im Alltag“; Wandern/Bergsteigen gehe ich vorrangig des Genusses wegen. Trotzdem „zähle“ ich die Bewegung, die so zustande kommt.
  • Gelegentlich mache ich – Kontrastprogramm! – Feldenkrais-Übungen als Methode, Fehlbelastungs-Tendenzen entgegenzuwirken und mich zu entspannen. Ich verwende vor allem das Buch „Feldenkrais für Sänger“ von Samuel H. Nelson und Elisabeth Blades-Zeller. Feldenkrais-Übungen helfen mir vor allem vor dem Singen, mit der richtigen Ent_spannung ans Üben heranzugehen.

    weiterlesen »