Gestern abend: Talkrunde von Ubuntu Berlin

Ubuntu-Input mal wieder: Gestern abend war ich zur Talkrunde von Ubuntu Berlin in der c-base. Ok, der Seminarraum hat nicht unbedingt etwas, was man Flair nennen könnte, aber die Vorträge waren kurzweilig.

Erst einmal gab es ein paar Worte über den root-user und die /etc/passwd, dann über das Dateisystem SquashFS und das Mathematikprogramm SAGE, über die Optionen von mount und über diff. War ein netter Abend, und wenn sogar Ubunteros, die richtig mittenmang dabei sind, sagen, daß es sehr technisch war, dann mache ich mir keine Sorgen, daß ich zu technisch unbeschlagen sein könnte, um bei künftigen Talkrunden was mitzunehmen. Mit squashfs will ich mich direkt mal ein wenig auseinandersetzen, das könnte interessant sein für Backups.

Achja, und ich bin immer noch unschlüssig – soll ich dieses Jahr mal zur re:publica gehen? Ich bin mir echt nicht sicher, obwohl mir der Nerdkram mehr und mehr Spaß macht. Eventuell kommt im April nämlich noch ein Termin eher privater Natur dazu, der mir wesentlich wichtiger sein wird und der mal wieder eine lange Bahnfahrt (oder ein paar Stunden auf der Autobahn) – samt entsprechenden Kosten – beinhaltet. Da möchte ich schon sichergehen, daß der nicht damit kollidiert.

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