I heart my bash III: Midnight Commander

Naja, es ist nicht eigentlich ein Kommandozeilenprogramm, aber es „lebt“ in der shell: der Midnight Commander. Installation unter Debian und Ubuntu ist simpel: apt-get install mc MC ist nur für Red Hat-basierte Distributionen sowie Debian und Ubuntu verfügbar, sorry, SUSE-User! Aufgerufen wird der Midnight Commander mit mc So sieht er aus: Midnight Commander Was liebe ich an dem Teil?

  • Es ist schnell. Rattenschnell.
  • Schlank, aber mächtig – und was Nautilus erst in seiner letzten Version kann, nämlich zwei Verzeichnisse nebeneinander anzeigen, kann der MC schon Ewigkeiten!
  • Ich finde es extrem praktisch, mit nur einem Druck auf die richtige Funktionstaste Verzeichnisse und Dateien hin und her schieben, anlegen und löschen zu können.
  • Die Optik ist zwar ausgesprochen retro, aber auch unerreicht übersichtlich.
  • Wie auf der shell gibt es eine Autocompletion (allerdings nur auf der virtuellen Konsole, nicht im Terminal), die allerdings mit Alt-Tab funktioniert – Tab dient im MC dazu, zwischen den zwei Spalten zu wechseln.

Ich habe ihn seit ein paar Wochen und bin begeistert. Inzwischen mein Lieblings-Dateimanager.

Ein Kommentar

  1. Geschrieben am 25. September 2011 um 23:14 | Permalink

    naja, suse. ist doch egal 👿

    ich hab mir den mc mal installiert und bin begeistert. eine kleine zeitreise zurück und ein wunderbares handling. von daher danke für den hinweis!