Softwaretest-Marginalie

Nachtrag zu gestern: Statt mehrere Linuxe auf meinen Rechner zu installieren, könnte ich mich ja auch mal mit Virtualisierung befassen, um all den heißen neuen Scheiss zu testen. Hm, liebe zulesende Linuxgeeks: Was ist Eurer Erfahrung nach sinnvoller, richtig installieren oder virtualisieren?

2 Kommentare

  1. John
    Geschrieben am 19. Oktober 2010 um 21:20 | Permalink

    Wenn ich mal irgendein Linux ausprobieren möchte (Look and Feel etc), dann hau ich das in meine VirtualBox rein. Mein Windows lebt da ebenso darin. Allerdings scheint entweder mein PC nicht so ernsthaft darauf ausgelegt zu sein, oder bei der Virtualisierung geht doch ein richtig großer Brocken Performance verloren. Daher meine unqualifizierte Meinung: solange man keine Performance testen möchte, ist es wesentlich stressfreier eine VM zu betreiben 🙂

  2. ryuu
    Geschrieben am 20. Oktober 2010 um 15:30 | Permalink

    AFAIK steht das RAM, das man einer VM zuweist, dem Host dann nicht zur Verfügung. Da ich grad nur 1GB RAM habe (auf beiden Rechnern), hätte ich mit einem Windows dann nicht wirklich Spaß – unke ich mal… Performancetest wäre bei meiner Hardware (low budget bis zusammengebastelt) eher witzlos. Eher geht’s mir darum, eine Umgebung zu schaffen, in der ich „bleeding edge“-neue Software testen kann, ohne zu riskieren, mein Produktivsystem (zu dem nidhoeggr aka Bastelrechner unversehens mutiert ist) zu zermatschen.