Das von mir so theoretisch so geschätzte, praktisch wenig genutzte lilypond hat ja keine eigene grafische Oberfläche. Dieser Aufgabe nimmt sich Denemo an.
Bedienkomfort? Gewöhnungsbedürftig; vor allem an die Eingabe mußte ich mich erst einmal gewöhnen. Auch die grafische Oberfläche sieht in der Version aus den Repositories von Debian Lenny (die ich hier getestet habe) nicht superschick aus – wie bei so vielen Programmen aus dem GNU/Linux-Umfeld gilt hier aber: Hinter einem optischen Mauerblümchen verbergen sich oft tolle Funktionen. Mit ein wenig Einarbeitung kann Denemo recht viel und ein wenig Dokumentation bringt es auch mit. Und wenn es doch einmal speziellere Aufgaben braucht, läßt sich lilypond-Code einbetten.
Exportieren kann es in recht viele Formate, darunter lilypond, MusicXML und pdf. Alles in allem ein brauchbarer Editor für den kleinen Notensatz zwischendurch.
-
Wichtiges Zeug
-
Themen
-
herstory
- Mai 2013
- April 2013
- März 2013
- Februar 2013
- Januar 2013
- Dezember 2012
- November 2012
- Oktober 2012
- September 2012
- August 2012
- Juli 2012
- Juni 2012
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
