Wenn eine eine Reise tut…

dann hat sie was zu erzählen. Oder so. Meine übliche Jultour – abhängen mit Freunden, beste Freundin im Saarland besuchen, dann noch die Familie – verlief mit relativ wenig Abenteuer, bis auf die Rückfahrt, die mir eine Odyssee zwischen Mannheim und Heidelberg bescherte und mir ein paar lautstarke „verfickte Kackdreckscheiße!“ entlockte. Ich habe mich mal wieder erfolgreich gegen Berliner Croissantimitationsversuche immunisiert (hiesige Bäckereien können die einfach nicht so gut wie französische Boulangeries – und die sind von meiner besten Freundin gerade mal einen Spaziergang auf die andere Saarseite entfernt), zwei Tage bei der Familie abgehangen und habe mich geistig ganz gut erholt. Physisch könnte das noch ein wenig dauern, denn im Urlaub ereilte mich auch ein richtig fieser Infekt, an dem ich immer noch knabbere. Die Kamera hatte aber trotzdem zu tun: DSCF0161

3 Kommentare

  1. Geschrieben am 30. Dezember 2010 um 13:40 | Permalink

    Macht Lust auf ein Croissant.

  2. stellasirius
    Geschrieben am 1. Januar 2011 um 14:51 | Permalink

    Hallo, viele Grüße aus dem Moseltal, von auch-Blind-Guardian-Fan und Conny-Schwester! Berliner Bäckereien hab ich ja nur als grauenvoll in Erinnerung, und alles nördlich davon auch. Aber bei euch in Neukölln solls nen guten Kuchenmacher geben: http://www.maikitten.de/koriat-kuchenmanufaktur/

  3. ryuu
    Geschrieben am 1. Januar 2011 um 15:21 | Permalink

    Ui, da wohne ich 12 Jahre hier und bin noch nicht darauf gestoßen… Das wird bei Gelegenheit ausprobiert!