Die kleinen Glücksfälle

… die letzte Woche war irgendwie nich so dolle, ständig hatte ich Kopfschmerzen (von denen der Schulmediziner auch nicht sagen konnte, wo sie herkamen – aber eine Woche konsequenter Verzicht auf Koffein und Alkohol haben sie offenbar vertrieben) und am Mittwoch habe ich zwei Bücher aus der Bibliothek am U-Bahnhof verloren. Donnerstag morgen gleich bei der BVG angerufen, ja, sie wurden gefunden, heute morgen habe ich sie abgeholt. Stein vom Herzen. Dafür habe ich heute morgen flugs meinen Hipster PDA verschlampt. Ärgs.

Das canta:re-Konzert am Samstag war grandios und, wenn mich der Eindruck nicht getrogen hat, fast ausverkauft. Und es ist auch, bis auf eine Generalprobe, deren Länge ich grenzwertig fand (vier Stunden nach einem normalen Arbeitstag, mit teilweise sackschweren Stücken, sind doch was anstrengend), im Vorfeld relativ unstressig gelaufen, die Moderation war rundum gelungen – also, so kann ich das echt haben.

Gesegnete Tagundnachtgleiche, übrigens.

3 Kommentare

  1. Geschrieben am 21. März 2011 um 21:38 | Permalink

    Ab und zu Verzicht üben ist auf keinen Fall verkehrt.

    Weniger ist mehr

    Irgendwann wird alles zum Gift. Ich müsste auch mal wieder so Vernünftig sein.

  2. ryuu
    Geschrieben am 21. März 2011 um 23:21 | Permalink

    Tjahaaa! Auf Alkohol verzichten fällt mir nicht soo schwer (obwohl, so ein kultiviertes Gläschen Rotwein… mjam!), aber der Kaffee. Morgens gilt der Spruch, der auf einem meiner T-Shirts steht, nämlich durchaus.

  3. Geschrieben am 21. März 2011 um 23:30 | Permalink

    Kaffee hat es mir auch angetan. Ich nehme mir ein Beispiel an Dir. ;)