Musik mit Pinguin X: Puredyne

Vor einiger Zeit habe ich mich ja schon einmal mit dem Thema Linux-Multimedia-Distributionen befaßt. KXStudio fand ich zwar nett, habe es dann aber doch nicht installiert und der KDE-Desktop war mir wirklich zu behäbig. Nun hatte ich ja im KXStudio-Artikel schon das Vorhaben erwähnt, puredyne mal zu testen. Das auf einen USB-Stick zu installieren, ist mir bisher nicht gelungen, aber… es gibt ja auch noch CDs! Und von einer solchen bootete es anstandslos. So sieht es aus:

Puredyne-Screenshot

Als Desktop kommt xfce zum Einsatz, das bedient sich einiges flotter als KDE, wenn es auch für mich als eingefleischte Gnome-Nutzerin gewöhnungsbedürftig ist. Gewöhnungsbedürftig ist für mich auch zsh als Standard-Shell. Puredyne bringt eine beeindruckende Sammlung an Audio-, Grafik- und Videobearbeitungsprogrammen mit – da ist fast alles dabei, was ich für meine musikalischen Sachen brauche.

Entgegen dem, was ich ursprünglich mal gelesen habe – daß Puredyne nicht zum Installieren auf der Festplatte gedacht sei – bot mir die CD durchaus eine Option zum Installieren auf der Festplatte an. Tja, wenn ich mal meine Multimedia-Hardware-Situation auseinanderklamüsert habe, könnte ich mich dazu direkt durchringen.

Ein Kommentar

  1. Geschrieben am 24. Oktober 2011 um 21:16 | Permalink

    probier mal avlinux, ich hab im netz bisher noch a) nichts negatives und b) nur positives gelesen. ist die einzige distri, der ich es erlauben würde sich auf meiner festplatte mal breit zu machen. wegen deiner fenstermanager … ich steig grad auf blackbox um. back to the rules! was schnelleres als bb gibt´s glaub ich nicht. avlinux setzt glaub ich auf lxde …