Kurze Notiz zum Befinden

Tja, mittlerweile ist das generelle Meh etwas gewichen, aber die Stimmung ist nach wie vor trübe. Eine Mischung aus Rastlosigkeit und Nirgendwo-Weiterkommen. Meine Kreativität verhält sich wie ein unterozeanischer Vulkan – sie arbeitet rastlos, mein Kopf will fast bersten vor Ideen, für die Umsetzung fehlt die Zeit und Resultate werden darum noch sehr lang brauchen, bis sie sichtbar werden. Daß die Kreativität hohldreht, ist ein typisches Streßsymptom bei mir.
Kommt noch dazu, daß ich echt auf die Wintersonnenwende warte. Ich kann’s kaum erwarten, daß es endlich wieder heller wird. Ich werde dieses Datum begießen, aber sowas von. Und wenn ich alleine in meinem Wohnzimmer sitze und mit meinen Julböcken auf das Längerwerden der Tage anstoße.

Ein Kommentar

  1. Geschrieben am 12. Dezember 2011 um 23:25 | Permalink

    Noch wenige Tage, dann kannst Du erst mal ein wenig „Auftanken“! Ich freue mich jedenfalls darauf.