FAWM Blogging, Folge 8: Shell

Manchmal passieren Sachen ja einfach so. Wie das folgende Stück.

Bei der Textidee dazu dachte ich ursprünglich, daß das Doom Metal werden muß. Auf jeden Fall aber wollte ich etwas Langsames und Bedrohliches. Dann improvisierte ich so rum und spielte mit dem Text und auf einmal war die Musik da…Es ist in mehrerlei Hinsicht eine Premiere: Ich habe für jede Spur nur einen Take gemacht, und ich habe das erste Mal einen Tonabnehmer benutzt (Duke hat ihn mir geschenkt). Und ich glaube, es ist das tiefste und möglicherweise dynamisch extremste Stück, das ich diesen FAWM aufgenommen habe; außerdem mein erster Song dieses Jahr, der die Drei-Minuten-Marke überschreitet.

Wie dem auch sei… hier ist es.

5 Kommentare

  1. Goja
    Geschrieben am 19. Februar 2012 um 15:06 | Permalink

    Schön!

  2. Geschrieben am 5. März 2012 um 22:49 | Permalink

    Der Gitarrensound ist geil. Das letzte Stück so ab 3:30, da finde ich die lauten, höheren Töne total gut, die bratzen mich richtig weg. Von denen dazwischen hab ich aber den Eindruck, sie sind zittrig gesungen – war das Absicht? Insgesamt find ichs super.

  3. ryuu
    Geschrieben am 9. März 2012 um 13:58 | Permalink

    Mäh, ich hatte geantwortet und dann hats meinen Kommentar gefressen… nee, die „zittrigen“ Töne sind keine Absicht. Wohl das Resultat von „ich nehm‘ den ersten Take“ in Kombination mit der für mich doch recht tiefen Lage.

  4. Ralf
    Geschrieben am 27. Dezember 2012 um 13:32 | Permalink

    Also für eine Improvisation, klingt das ganz schön profesionell! Daumen hoch!

  5. ryuu
    Geschrieben am 29. Dezember 2012 um 00:32 | Permalink

    Erstens hab ich hier mal den Werbelink rauseditiert. Zweitens ist dieser Song keine Improvisation.