Monatsarchiv: April 2012

Warum ich gerne eine femme bin

tl;dr: Bei allem K(r)ampf mit femme-Feindlichkeit in der queeren Szene, stereotypen Zuschreibungen und dem ewigen Vorwurf, femmes verhielten sich konform mit gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen etc. ist Feminität etwas Schönes. Mir fällt gerade, angeregt durch eine Diskussion anderswo, auf, daß ich hier lang und breit über Feminität geschrieben habe und was mir das alles beschert, […]

Lesefragen zum Welttag des Buches

Ach, heute ist ja Welttag des Buches, wie ich bei Astrodicticum Simplex erfuhr. Und von ihm habe ich auch drei Fragen geklaut: Welches Buch lest ihr gerade? Welches Buch werdet ihr demnächst lesen? Welches Buch wollt ihr dem Rest der Welt unbedingt empfehlen? Und meine Antworten:

Fundstück: Streetart in Kabul

Gefunden auf Twitter bei Kübra Gümüsay.

Handarbeitscontent: Halswärmdings.

$mensch sollte ja eigentlich meinen, Schals sind etwas, an dem eine fleißige Strickerin keinen Mangel leidet, aber weit gefehlt. Irgendwie sind die Schals, die ich so im Kleiderschrank hängen habe, nicht mehr so schön oder gefallen mir aus anderen Gründen gerade nicht so toll. Also habe ich mal fix ein Muster gestrickt, das ich bei […]

Goth/Lesbe I: Über Selbstbezeichnungen, Zerrissenheit und Normen.

tl;dr: „Labeling is disabling“ stimmt für mich nur dann, wenn es sich um Fremdzuschreibungen handelt; Selbstbezeichnungen und Positionierungen können ermächtigend sein. Eine Frage, die immer wieder an mich herangetragen wurde, war, warum ich mich denn so kategorisieren müsse. Die kam vor allem, wenn ich mich abgrenzte, oder wenn ich eine von irgendeiner Norm abweichende Identität […]