Lebewohl, Berlin.

Ein Abschiedsbrief

Dieser Abschiedsbrief kommt etwas verspätet. Schließlich bin ich jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, schon längst ausgezogen; der Wohnungsschlüssel für die Berliner Bleibe ist abgegeben, die neue Wohnung in Freiburg angemeldet, das Blog-Impressum geändert.

Nur verhalten hatte ich auf diesem Blog immer wieder die Sehnsucht nach dem Südwesten geäußert, bis zuletzt der Grund für diese Verhaltenheit wegfiel: Der Job. Gegenüber Leuten, die ich kannte, habe ich dagegen immer wieder gejammert, was mir in Berlin fehlt. So lange, daß manche zweifelten, ob das Jammern nicht eine liebe Gewohnheit geworden war und ob ich es wirklich ernst meinte mit dem Weggehen (das Problem war, wie ich rückblickend meine, ein tiefsitzendes Minderwertigkeitsgefühl in professioneller Hinsicht, das mich bewerbungstechnisch total blockierte, zusätzlich dazu, daß ich es hasse, Bewerbungen zu schreiben). Und meine Berliner Freund_innen fanden es natürlich nicht toll, daß ich sie verlassen wollte.

Alter Friedhof

Und jetzt ist es ganz plötzlich doch was geworden mit mir und dem Südwesten. Und ich bin unendlich erleichtert. Jetzt ist ein wichtiger Schritt gemacht, der Kopf kann frei werden für so vieles, auf das ich mich nicht festlegen konnte und wollte, solange ich mich noch wider Willen in Berlin verhaftet fühlte und doch wußte, daß das auf Dauer kein Platz für mich ist.

Berlin war mal richtig für mich

1998 kam ich nach Berlin. Ich hatte gerade mein Gesangsstudium geschmissen und fühlte mich anti, kaputt und ziemlich negativ.Und ja, ich war postpubertär und holte Experimente nach, die ich mit 15, 16 nicht hatte machen können, die mir auch im Gesangsstudium nicht eingefallen waren. Um dieses wilde Stadtleben zu haben, nach dem mir damals war: dazu war Berlin der richtige Ort.

Ich hatte auf die Frauenszene gehofft, aber erst einmal entdeckte ich Gothic für mich. Und da ging Ende der Neunziger in Berlin eine Menge. Es hat was von „Alte Säcke schwärmen von früher“, wenn ich jüngeren Freund_innen erzähle, wie die Donnerstagsparties im K17 waren, als es noch eine kleine Hinterhofdisco in der Kadiner Straße war, oder wenn mein Gesicht bei den Beschreibungen der Montagsparties im Duncker schwärmerisch wird. Ich erinnere mich an die scheintot-Parties und Nächte, in denen ich erst mit Sonnenaufgang aus dem NonTox (einem Berliner HinterhofKellerclub, den es auch nicht mehr gibt) wankte. Momente, die in der Erinnerung leuchten, aber eingebettet waren in jede Menge Konflikt und Zerrissenheit und die für mich Vergangenheit sind; Vergangenheit, weil sich bei mir was gewandelt hat, weil ich keine ganz reine Stadtpflanze mehr bin und weil meine Vorstellung von Vergnügen jetzt wesentlich andere geworden sind.

Feuer!

Zum Studieren fand ich Berlin zwischendrin auch immer wieder toll – auch wenn ich es verfluchte, daß ich für die Musikwissenschaft alle Bibliotheken der Stadt abklappern mußte, war es gut, daß sie da waren; und wenn auch einiges an der Betreuung suboptimal war, fand ich: die FU war eine tolle Uni für meine Fächer. Und meine Fächerwahl bedaure ich im Rückblick kein Stück; auf Magistra und nicht auf Lehramt studiert zu haben, genauso wenig.
Studieren war anstrengend und auch von jeder Menge Drama umgeben (hauptsächlich, weil meine Realität mit jeder Menge Psychokack und prekär arbeiten ganz gewaltig mit den Vorstellungen kollidierte, die in Studienordnungen und den Köpfen von Profs standen), aber als ich endlich begriffen hatte, wie das mit der Geisteswissenschaft geht, hat es mir wirklich Freude gemacht.

Was nicht (mehr) gestimmt hat

Das Lebensgefühl

Da war so ein depressiver Grauschleier, der sich in den Jahren seit meinem Studienabschluß über meinen Alltag gelegt hatte, öfter begleitet von einem mal diffuseren, mal konkreteren Gefühl von Beklemmung. So ein Gefühl der ständigen gefühlten Überlastung; eine gewisse Kälte und Gleichgültigkeit, eine Apathie und vor allem eine Gehetztheit, die sich in meinen Knochen festgesetzt hat. Und doch ging ich durch meinen Alltag, als hinge ein dicker Klotz an meinem Bein; die Schultern hingen viel zu oft und der Schwung in meinem Gang war verschwunden.

Neuköllner Sozialbauten

Kultur vs. Ressourcen

Und die ganze tolle Kultur: Ich konnte sie mir nicht leisten. Trotz Angestelltengehalt (und nein, Festanstellung ist kein Garant für Wohlstand). Ich hatte nur selten Zeit für sie, auch die Situation, daß ich mich in meinem Job so unwohl fühlte, fraß eine irre Energie. Es fand wahnsinnig viel statt, aber es war dadurch auch wahnsinnig leicht, sich zu verzetteln und aufzureiben. Schon eine wöchentliche Chorprobe von 2 1/2 Stunden und zwei-drei Abende im Monat bei Stammtischen zu verbringen, fand ich viel; auch ökonomisch (und ich war meistens ziemlich sparsam), wenn ich gleichzeitig noch das Bedürfnis hatte, etwas Sport zu machen (das ist für mich mittlerweile nicht mehr optional, sondern eine notwendige Maßnahme für meine Gesundheit), regelmäßig Gesang und Gitarre zu üben und auch mal einen Abend rumzufaulenzen – oder ganz profan Reproduktionsarbeit wie Waschen und Aufräumen zu leisten, damit ich mich in meiner Haut wohl fühle.

Die vielen tollen LGBTQ-Sachen: Ich fühlte mich viel zu selten auch nur mitgemeint, von angesprochen ganz zu schweigen. Die Szene läßt mich bis heute eigentümlich kalt und ich verfolge mit einer Art Außensicht, was sich da tut. Vielleicht mit einem matten „Schade, daß ich jetzt gehe“ angesichts der zarten Pflänzchen in puncto fempowerment.

Leben auf Abruf

Seit meinem Studienabschluß war immer ein Gefühl im Hintergrund: Ich weiß nicht, was in einem halben Jahr sein wird. Unplanbarkeit, was längere Zeiträume angeht.
Ja, klar kann immer was anders kommen und Leben ist das, was geschieht, während du Pläne machst. Manchmal ist es jedoch schön, längerfristige Pläne machen zu können, bei denen ich nicht ernsthaft einkalkuliere, daß sie in drei Monaten eh Makulatur sind.

Berliner Hauptbahnhof

In den letzten fünf bis sechs Jahren hatte ich das Projekt „ich will weg aus Berlin“ nebst „Berufssituation verbessern“ recht dauerhaft auf dem Tisch. Auch wenn ich vielleicht konkret nichts daran tat, mental war es dauerpräsent (und mit um so krasseren Schuldgefühlen und Eigentlich-Sollte-Ich besetzt, je weniger ich daran tat – Teufelskreis). Zwischendrin war ich auch zweimal ein paar Monate arbeitslos und hing deswegen erst recht in der Luft. Dauerhaftere Bindungen – Chor, Musikschulunterricht – ging ich nicht ein, ohne vorher gründlich die Bedingungen des „wie komme ich wieder raus“ recherchiert zu haben.

Mich auf Sachen mit dauerhafter Perspektive und längerfristiger persönlicher Verantwortung einlassen, wie z.B. eine Band gründen, oder Orga-Verantwortung für eine größere Veranstaltungen mit langer Vorlaufzeit übernehmen – ging natürlich nicht. Auch schon für eine Veranstaltung in drei Monaten zusagen – oft genug nur mit Vorbehalt und sozusagen mit Exitstrategie machbar.

Klar war in diesen Zeiten nur eins: irgendwie lebte ich die ganze Zeit mit dem Gedanken, jederzeit alles stehen und liegen zu lassen. So kam’s dann ja auch mehr oder weniger, es war ein Kraftakt, und ich bin froh, ihn jetzt hinter mir zu haben.

Sowas wie Heimat? Landschaften und ich

Ich habe keine Heimat im Sinne von: Das Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, die Schule, an der ich meine Schulzeit verbracht habe undsoweiter, denn ich bin als Kind und Jugendliche sehr oft umgezogen – innerhalb des deutschen Südwestens: immer zwischen Südhessen, Karlsruhe und der Südpfalz hin und her. Etliche Schulwechsel. Eins sollte meinen, eine wie ich hat sowas wie „Wurzeln“ eher nicht. Ich bin hochdeutsch sozialisiert und spreche keinerlei Dialekt, bestenfalls habe ich gelegentlich mal eine leichte Färbung von engen Freund_innen angenommen. Trotzdem gibt es für mich so etwas vertraute Landschaften, Kultureigenheiten und Mentalitäten.
Das hat sich in den letzten Jahren immer deutlicher kristallisiert. Es schlug sich darin nieder, daß ich jedesmal, wenn ich meine Mutter besuchen fuhr und der Zug durch Frankfurt am Main gefahren war, ein Gefühl von Heimkommen einstellte.

Morgendlicher Blick aus dem Fenster.

Ich baue starke Affinitäten zu Landschaften auf – und ich brauche Erhebungen um mich herum. Hügel, Berge, je höher, je lieber. Höher als hier könnte ich die Erhebungen innerhalb Deutschlands nur noch bekommen, wenn ich ein paar Dutzend Kilometer ostwärts zöge, in den Hochschwarzwald hinein, oder ins Voralpenland.

Zugleich haben Klima und Sonne einen starken Einfluß auf mich. Ich mag es einfach warm. Daß es in Freiburg mitunter sehr heiße Sommer gibt, kommt mir entgegen – Hitze macht mir gar nichts aus, unter Kälte leide ich dagegen sehr. In der Hinsicht habe ich es mit Freiburg sehr gut getroffen; das ist eine der wärmsten und sonnenreichsten Städte Deutschlands.

Die langen, dunklen Winternächte in Berlin haben mir im Alltag immer sehr zu schaffen gemacht (natürlich wären die Gruftiromantik par excellence, aber ich bin ungruftigerweise ein Mensch, der Tageslicht sehr mag). Wenn es im Dezember um drei Uhr nachmittags schon anfing zu dämmern und gar nicht richtig hell wurde – das schlug mir auf die Seele. Hier bin ich drei Breitengrade weiter südlich. Keine ganz so langen und hellen Sommernächte, vielleicht, aber die Winternächte sind auch nicht ganz so lang (und ich bin auch noch ein paar hundert Kilometer weiter westlich, was auch noch bedeutet, daß die Sonne später untergeht).

Und dann waren da noch ein paar Leute, die mir sehr wichtig sind, von denen ich einfach nicht mehr so weit weg sein will. Meine Mutter, mein Bruder, meine Schwester (die wird die am weitesten entfernte sein jetzt, aber auch schon näher als in Berlin), meine Großmutter, die die Achtzig längst überschritten hat, meine beste Freundin, ein paar andere Leute, die ich gerne öfter sähe.

Was mir fehlen wird

Mit großem Abstand: Eine ganze Menge Leute. Was sich auch relativieren ließe, denn es gibt ja sowas wie die Bahn oder Flieger und Busse und Urlaub. Ich bin, entgegen anderslautender Behauptungen, nicht aus der Welt. Vielleicht wird’s irgendwann in den nächsten Jahren mal was mit re:publica oder so, oder vielleicht komme ich Berlin einfach mal so besuchen. Es wird sich auch zeigen, ob es in Berlin Leute geben wird, die sich auch in zehn Jahren noch an mich erinnern.

Veranstaltungen wie meinen Gothicstammtisch, die queer geeks und der transgeniale CSD. Für den Gothicstammtisch wünsche ich mir, daß er eine Anlaufstelle für LGBTQ Gothics bleibt und daß er in zehn Jahren auch noch da ist.

Es gibt ja irgendwie alles zu bekommen in Berlin; aber auch das ist sehr relativiert dadurch, daß ich ja in den letzten Jahren gewisse Tendenzen zur Öko-Konsumentin an den Tag lege und dafür jetzt am richtigen Platz bin; und ebenfalls sehr relativiert dadurch, daß ich in den letzten Jahren entweder kein Geld hatte, oder keine Zeit, um es auszugeben (ernsthaft: versucht mal mit normalen Arbeitsnehmer-Arbeitszeiten und nur einer halben Stunde Mittagspause zu einem Laden zu kommen, der Montags bis Freitags von 11 bis 18 Uhr auf hat).
Und sonst: Versandhandel ftw.

Das Brot von der Backstube. Ein gutes Jahr lang lag mein Büro gerade um die Ecke davon, und ich habe ein-zweimal in der Woche mein Brot geholt. Eine Bäckerei, die Vollkornbrot von dieser Qualität zu akzeptablen Preisen anbietet, muß ich hier erstmal finden; also heißt’s erstmal wieder selbst backen.

Die Tempelhofer Freiheit.

Wiesenmeer

Was mir nicht fehlen wird

Leute kennen, mit ihnen in der selben Stadt wohnen und sie monatelang nicht sehen, weil sich die Wege nie kreuzen und die Terminkalender das Treffen verhindern.

Die ewig langen Strecken von A nach B. Ja, ich habe ewig gebraucht, um mich daran zu gewöhnen, grundsätzlich eine Dreiviertelstunde für jeden Weg einzurechnen, eventuell mehr.

Wichtige Freund_innen, die nicht in derselben Stadt wohnen, vielleicht zweimal im Jahr für ein viel zu kurzes Wochenende sehen, weil die Entfernungen so weit sind.

Meine Familie kaum sehen, wieder wegen der Entfernungen und weil diese Entfernungen es ihnen z.T. unmöglich machen, mal zu mir zu kommen.

Die Berliner Neigung, alles zu ignorieren, was nicht in der eigenen Stadt passiert, und sich für den Mittelpunkt der Welt zu halten.

Meine feministische Blase werde ich nicht vermissen: Die fand von jeher hauptsächlich im Netz statt.

Der Kaputt-Faktor. Ja, ich habe mich an eine ganze Menge gewöhnt; manchmal denke ich: zuviel. Erst wenn ich eine Weile davon weg bin, fällt es mir auf, wie viele Dinge in Berlin notorisch kaputt und/oder verdreckt sind. Am augenfälligsten wurde mir das immer an nicht funktionierenden Rolltreppen, wenn ich von irgendwo zurückkam und prompt mit kaputten Rolltreppen konfrontiert war. Aber auch sonst gibt es gefühlt jede Menge Ecken, wo ich es zur Abwechslung mal ganz angenehm finde, wenn die Dinge einfach mal funktionieren.

Hat es sich gelohnt? Ich würde sagen: Ja.

Am ersten Wochenende nach meinem vorläufigen Einzug – noch bevor ich alle meine Sachen herholte – war ich in den Hügeln, die ich von meinem Balkon aus sehen konnte, spazieren. Nicht weit, ich war vielleicht insgesamt zwei Stunden unterwegs. Ich ging Steigungen hinauf, Waldwege in Serpentinen und ich hätte heulen können vor Glück. Ich kletterte einen enorm steilen Trampelpfad hinauf – so steil, daß ich ihn lieber nicht wieder hinuntersteigen wollte – und irgendein Teil in mir, den ich lange zum Schweigen gebracht hatte, jauchzte auf.

Blick über Freiburg

Als ich zwei Wochen später im Umzugsauto saß und die Berge am Horizont auftauchten, wußte ich: Diesen Anblick hatte ich bitter vermißt.
An Butterbrezeln habe ich mich noch immer nicht satt gegessen. Nur in Sachen Wein bin ich noch kulturlos, aber vielleicht bringt mir dieses Weinland hier ja auch in diesem Punkt noch mal Kultur bei.

Auf den ersten Anhieb war ich total geplättet von der Freundlichkeit der Leute hier. Beinahe wollte ich fragen: „Ist irgendwas kaputt? Warum sind die alle so nett hier?“, so sehr war ich die Berliner Grummeligkeit gewöhnt.
„Ist doch alles nur Fassade“, grantelten einige meiner Berliner Bekannten dagegen – aber selbst wenn’s Fassade sein sollte: Der Alltag fühlt sich für mich so doch positiver an. Leichter, sonniger.

Der Queer-Faktor

Ich bin 1998 nach Berlin gekommen mit der Hoffnung, dort eine tolle, aufregende Frauenszene zu finden, vielleicht auch endlich Die Große Liebe™, und ich wurde bitter enttäuscht. Nicht, daß es diese Frauenszene nicht gab, aber sie stellte sich als feindseliger Ort für mich heraus.
Ich habe mir dann einen Platz erkämpft und dazu beigetragen, Community zu schaffen, aber zu einem hohen Preis: Drei elende Jahre der Verzweiflung, bevor ich endlich begriff, daß mein Elend nicht (oder nicht vollständig) mein Privatpech war.

schwarzerkanal

Irgendwann im Lauf der 2000er Jahre kristallisierte sich ein Wunsch bei mir: Ich will für ein gutes Leben nicht auf die Metropole als Biotop angewiesen sein. Ich will ein gutes Leben auch außerhalb von Städten mit großer Homoszene haben können.

Bedingungslos willkommen habe ich mich nach dieser heftigen Zeit das erste Mal bei der Nornirs Ætt gefühlt. Und dann, in nicht ganz so welterschütterndem Maß, beim ersten gendercamp, das ich besuchte. Und dann gab es da noch diese aha-Momente beim Femme-Workshop im Herbst 2010 in Hamburg. Alles Dinge außerhalb von Berlin, Treffen von überregionalem Charakter. Das gibt mir Hoffnung, daß das mit dem guten Leben außerhalb der Metropole als queere femme geht.

Intelligentes Leben außerhalb von Berlin? Aber klar doch.

Es gibt intelligentes Leben außerhalb dieser Metropole. Und wenn es die ganzen subkulturellen Dinge hier nicht gibt und sie mir fehlen: Dann ziehe ich aus, um Mitstreitende zu finden. Meine Prioritäten sind allerdings nun andere. Ich bin keine Goth-Szenegängerin mehr; welches von meinen zahlreichen Interessen ich jetzt in den Mittelpunkt stellen will, das werde ich nicht übers Knie brechen und das wird beizeiten sich von allein ergeben.

Lebewohl, Berlin: Du warst ein paar Jahre lang die richtige Stadt für mich. Doch es war schon lange Zeit, daß wir getrennte Wege gehen.

3 Kommentare

  1. Martin
    Geschrieben am 12. Mai 2013 um 21:05 | Permalink

    Wirklich schön zu lesen, dass das Grundgefühl wohl wieder stimmt. Und dass wir dich in Berlin nicht ganz so schnell vergessen, kann ich dir auch guten Gewissens versichern 🙂

  2. Geschrieben am 13. Mai 2013 um 18:00 | Permalink

    Ich freu mich für dich, dass du endlich den Weg in (jetzt) bessere Gefilde gefunden hast!

    Das mit den Landschaften kenne ich auch, auch wenn ich noch immer nicht genau sagen kann, welche Sorte für mich „Zuhause“ ist.

    Und außerdem finde ich es gut, in Süddeutschland jetzt einen weiteren queeren Kontaktpunkt zu haben (und sei es nur „theoretisch“/virtuell). Schließlich wohnen da die Eltern des Liebsten, so dass ich ab und zu mit zu Besuch dort bin.

  3. Geschrieben am 14. Mai 2013 um 21:51 | Permalink

    Hihi, hihi. Find ich gut, sehr 🙂