Esoterik und Esoterikkritik, Teil 3: Was ich tatsächlich zu kritisieren habe.

Nachdem ich im letzten Teil ein Loblied auf die Dinge gesungen habe, die ich an meiner Praxis als empowernd, befreiend und gut empfinde, will ich jetzt die Dinge ansehen, die ich selbst im esoterischen Feld als kritikabel und problematisch empfinde. Darunter ist etliches, was ich selbst nicht mittrage, womit ich aber immer wieder in einen Topf geschmissen werde, weil meine Praxis ja nach wie vor zum „lunatic fringe“ gerechnet wird; was jedoch nicht heißt, daß ich bereit bin, diejenigen Teile meiner Praxis, die als ‚irrational‘, ‚esoterisch‘ oder ‚okkult‘ markiert sind, auszugrenzen, um bürgerlichen Ideen von einer ‚seriösen Religion‘ zu entsprechen.

Die Sache mit dem Kommerz

Esoterik ist ein kommerzialisiertes Feld und zugleich mit einem Tabu behaftet. Das Bild, das im Bewußtsein der Mehrheit davon existiert, ist jenes der kommerzialisierten Esoterik, die Kackscheiße galore (re)produziert und gelegentlich sogar zu destruktiv-manipulatorischen kultartigen Dingen wird.Institutionalisierte Religionen leisten sich einen großen Spezialist_innenapparat und eigens errichtete Kultorte, finanziert aus Steuergeldern (ja, auch denen von Nicht-Kirchenmitgliedern!) und Spenden. Auf der anderen Seite werden „Eso“-Dienstleister_innen gebasht, wenn sie existenzsichernde (oder überhaupt) Honorare nehmen. Wie geht das zusammen?

Dienstleistungen zu erbringen – egal wie eins sie nun bewerten mag – kostet Zeit. Natürlich liegt es angesichts der materialistischen Tradition der Linken nur nahe, dann eben alle diese Dienstleistungen für illegitim zu halten – egal ob es eine HP-Psychotherapie ist, die Rückführungssitzungen anbietet oder ein katholischer Priester, der jemandem die Beichte abnimmt.

Spirituelle Praktiken und Dienstleistungen übernehmen auch gelegentlich therapeutische Funktion und können meiner Erfahrung nach auch als Krisenintervention, als Selfcare und als Unterstützung in schwierigen Prozessen funktionieren. Die Problematik liegt darin, daß auch Abhängigkeit entstehen kann – gerade bei hochkommerzialisierten Angeboten.

Und dann gibt es noch eben jene Teile des esoterischen Marktes, die auch für mich wie reine Geldschneiderei aussehen, wenn etwa Geräte/Gegenstände verkauft werden, wo die Preise in keinem Zusammenhang zum Aufwand in Sachen Material und Arbeitsaufwand stehen.

Die Frage, wie spirituelle Tätigkeiten auf eine faire, integere Weise professionalisiert werden können und dürfen, ist für mich nicht abgeschlossen.

Anschlußfähigkeit für anti-emanzipatorisches Gedankengut

Es gibt einfach keine endgültige Sicherheit vor der Anschlußfähigkeit für rechtes Gedankengut. Niemals und nirgends. Aber potentielle Anschlußstellen müssen nicht zu tatsächlichen werden, vorausgesetzt, eins ist willens, sich klar abzugrenzen.

Doch was die Aufmerksamkeit für das Thema und die Kompetenz, Problematisches überhaupt zu erkennen, angeht, möchte ich manchmal schon verzweifeln. Mich frustriert es, wenn Verschwörungstheorien neben spiritueller Literatur im Regal großer Buchhandlungen stehen oder wenn Versatzstücke mit rassistischen Wurzeln in Runenbüchern kolportiert werden, ohne daß die Autor_innen überhaupt einen Schimmer haben, wo der Unfug herkommt (Hint: Germanisch ist das nicht). Mich frustriert es, daß widerlegte Mythen (wie etwa der von Hexenverbrennungen als Verfolgung der Weisen Frauen) so hemmungslos weiter kolportiert werden. Mich frustriert es, daß Esos so leichtgläubig auf Verschwörungstheorien hereinfallen, wenn sie nur als fluffiger Weltrettungsplan und mit genug Friedensrhetorik daherkommen. Mich frustriert es, wenn heidnische Gruppen „unpolitisch“ ihren Kult pflegen und dabei scheunentorweit offen nach rechts sind.

Das Bemühen, unsere eigene Anschlußfähigkeit für rechtes Gedankengut gegen Null fallen zu lassen und uns klar abzugrenzen, hat der Nornirs Ætt bei manchen den Ruf eingetragen, eine intolerante linke Politgruppe zu sein und uns nicht vernetzen zu wollen. Ich persönlich sage: Wenn das der Preis für ein Asatrú ist, das wenigstens ansatzweise den safer space bieten kann, den ich mir in einer spirituellen Gemeinschaft wünsche, dann ist das eben so. Dann bin ich eben eine nicht kompromißbereite Linke.

Gesundheit und Krankheit

Wenn das Stichwort „Esoterik“ fällt, ist auch „Alternativmedizin“ nicht weit. Nun halte ich mich für offen gegenüber komplementärmedizinischen Ansätzen, und ich möchte keine Garantie übernehmen für die Entscheidungen, die ich träfe, wäre ich von einer schweren und mit konventionellen medizinischen Methoden schlecht behandelbaren Krankheit betroffen. Offenheit für komplementärmedizinische Methoden heißt jedoch nicht, daß ich unkritisch alles mitmache – nur weil ich zufällig eine Spiritualität lebe, die ebenfalls eine Sicht auf Krankheit und Gesundheit und ihre eigenen (niemals exklusiven1) Heilungspraktiken hat.

Praktiken wie Ayurveda, Akupunktur oder Kinesiologie nicht gleich vom Tisch zu wischen, heißt nicht, daß ich z.B. MMS und Impfkritik nicht für verantwortungslos und gefährlich halte.

Ganz grundlegend sind in der esoterischen Szene ein paar problematische Konzepte von Gesundheit und Krankheit der Marke „Wenn du krank wirst, liegt das an schlechtem Karma“ oder „wenn du krank wirst, brauchst du das, weil deine Seele irgendeine Lektion lernen will“ unterwegs. Das sind Haltungen, die darauf hinaus laufen, irgendwie der betroffenen Person die Schuld zuzuschieben. Salopp gesagt, lautet die Ratio dahinter: „Du bist krank, weil du was falsch gemacht hast“ und, konsequent weitergedacht, führt genau diese Haltung zu einer De-Solidarisierung und zu Ableismus.

Positives Denken

Eine optimistische Grundhaltung und ein (realistisches) Bewußtsein für die eigenen Einfluß- und Handlungsmöglichkeiten macht das Leben angenehmer. „Positives Denken“ kann jedoch eine gefährliche Ideologie sein: eine, die erstens davon ausgeht, daß die Welt durch unsere Gedanken und Absichten geformt wird – eine Haltung, die ich als Hybris empfinde -, und wenn eine_r_m Unangenehmes widerfährt, wird das zum persönlichen Versagen. Zweitens wird es in diesem System zum persönlichen Versagen, wenn eins nicht imstande oder willens ist, Unangenehmes oder Leid in Positives umzudeuten; ultimativ macht reines positives Denken Emotionen wie Wut, Verletztsein, Traurigkeit, Angst zu etwas Illegitimem. Drittens hat positives Denken das Potential, Menschen die Schuld für ihr eigenes Leid zuzuschreiben und so zur De-Solidarisierung, zum Verlust von Empathie beizutragen: Wem Negatives widerfährt, der hat im Blickwinkel eines Systems von ‚positive thinking‘ eben darin versagt, seine Realität positiv zu formen, ja, hat dieses Negative vielleicht angezogen.

Vielleicht ist es mein beschränkter Wissensstand, aber ich frage mich: Wie geht ‚positives Denken‘ mit dem Thema Kollektivität um? Wie mit gesellschaftlichen Zusammenhängen? Wie mit dem Thema Ökologie?

Von einem Extrem ins andere: Technophobie und Antiintellektualismus

Kulturkritik halte ich für wichtig und notwendig. Ich halte Gegenentwürfe für wichtig und notwendig.

Wo ich jedoch regelmäßig etwas an mich kriege, ist, wenn diese Kulturkritik auf Antworten verfällt, die das Kind mit dem Bade ausschütten; wenn etwa das Primat des Intellektuellen und Rationalen in unserer Kultur damit beantwortet wird, daß jegliche Intellektualität als „verkopft“ abgewertet wird; wenn Kritik an Technokratie und Wachstumsideologie mit rückwärtsgewandtem „Zurück zur Natur“ und Technophobie beantwortet wird.

Mich nervt überhaupt der naturalistische Fehlschluß „natürlich = gut“, der oft mit einem vollkommen naiven und romantisiertem Naturbild einhergeht. Die Vorstellung von „Natur“ ist jedoch eine ziemlich große Baustelle – dazu könnte ich einen eigenen Artikel schreiben.

cultural appropriation

In dem Interview in der an_schlaege kommt sie gar nicht zur Sprache, aber meiner Erfahrung nach ist die esoterische Szene voll von kultureller Aneignung. Die wird gestützt von der Vorstellung, „westliche Menschen“ seien „von ihren Wurzeln abgeschnitten“ und von einer gnadenlosen Romantisierung nicht-europäischer Kulturen, vor allem der Native American-Kulturen.

Nebenbei: Nicht jede Beschäftigung mit „fremden“ Kulturen ist automatisch Aneignung, und m.E. ist es witzlos und paternalistisch, aus weißer, privilegierter Position heraus andere Kulturen „davor bewahren“ zu wollen, wenn Träger_innen dieser Kulturen vielleicht ganz eigene Vorstellungen haben, ob und an wen sie ihre Praktiken und Kulturgüter weitergeben wollen – oder sie gar vor „Kontamination“ durch „westliche Kultur“ bewahren zu wollen.

Was ich in esoterischen Kontexten oft gesehen habe, ist eine dreiste, verflachende Aneignung von Konzepten, Überlieferungen und Kultgegenständen; ist, daß weiße meinen, traditionell vorgesehene Ausbildungen überspringen oder abkürzen zu können (mit der Folge, daß dann auch Wissen und Können fehlen, um die in Anspruch genommene Funktion ausfüllen zu können); ist das Inanspruchnehmen von mythischen Wesenheiten, Bildtopoi, Kultgegenständen aus einer Haltung von „Alles eins und darum meins“; ist überhaupt die Idee, irgendwie berechtigt zu sein, sich diese jeweiligen Dinge einfach zu nehmen.

Cultural appropriation und der Umgang mit white privilege im Zusammenhang mit alternativen Spiritualitäten ist keine Frage, auf die ich einfache Antworten sehe – und eigentlich mal einen eigenen Artikel wert. Sensibilität in diesem Punkt vermisse ich jedenfalls oft bei Praktizierenden alternativer spiritueller Systeme.

Ausblick

Diese Liste ist nicht vollständig; bestimmt gibt es noch einige Dinge mehr, die zu kritisieren wären. „Zu kritisieren“ heißt jedoch nicht, daß alle esoterischen Systeme per se schlecht sind und auf den Müllhaufen der Geistesgeschichte gehören (es sei denn aus einer radikal materialistischen Perspektive); vom esoterischen Markt, wie er heute ist, halte ich mich jedoch aus Gründen fern, und viele meiner heidnischen Bekannten tun ebenfalls alles, um nicht mit diesem Geschäftsfeld in Verbindung gebracht zu werden.

Welche Formen von Kritik an Esoterischem ich mittragen kann und will, darum geht es im nächsten Teil der Serie. Solange bin ich gespannt auf Eure Anmerkungen und Kommentare.

  1. In meiner Art des Heidentums gilt magische und spirituelle Heilungspraktiken die Maxime: „Sowohl als auch“. Salopp gesagt: „Geh zum Arzt *und* zum Schamanen.“

2 Kommentare

  1. Geschrieben am 23. November 2014 um 18:23 | Permalink

    Guter Artikel, volle Zustimmung!

    Danke übrigens auch dafür, dass Du einen Punkt ansprichst, der z. Z. eine meiner „Baustellen“ geworden ist:

    „(…) was jedoch nicht heißt, daß ich bereit bin, diejenigen Teile meiner Praxis, die als ‚irrational‘, ‚esoterisch‘ oder ‚okkult‘ markiert sind, auszugrenzen, um bürgerlichen Ideen von einer ‚seriösen Religion‘ zu entsprechen.(…)“

    Ich versuche / versuchte oft, genau das zu tun – und merke erst nach mehr als 20 Jahren als „praktizierender Heide“, dass ich mich durch das Ausgrenzen „irationaler“ bzw. „okkulter“ Praktiken ganz gewaltig eingrenze. Wobei es mir weniger darum ging – und auch noch darum geht – „bürgerlichen Ideen von einer ‚seriösen Religion‘ zu entsprechen“, als von Menschen aus dem rationalistisch bzw. naturalistischen Lager, die ich sehr respektiere und deren Arbeit ich schätze, ernst genommen zu werden. In diesen Kreisen wird der Glaube an Gott belächelt (außer von den harten Kampfatheisten bzw. -atheistinnnen), stört aber die wenigsten, da gilt: „Religion ist Privatsache“. Der Glaube an Göttinnen / Götter wird dagegen eher beargwöhnt – zumal wenn es sich um solche aus einem „germanischen“ Pantheon handelt. Ein wichtiger Grund liegt meines Erachtens darin, dass sich Naturalisten / Naturalistinnen oft einfach nicht vorstellen können, dass eins wirklich „an die alten Götter glaubt“. Sie vermuten daher manchmal, aber für meinen Geschmack entschieden zu oft, „wahre“, sprich in ihr Weltbild passende Gründe dafür – die sie im Politisch-Weltanschaulichen vermuten. Ich wäre also „irgendwie völkisch drauf“ bzw. würde einem „im Kern antiemanzipatorischen Weltbild“ anhängen. Einem ganz ähnlichen Fehlschluss erliegen übrigens nach meiner Erfahrung einige engagierte Antifas mit christlichem Hintergrund – für sie bedeutet „das Christentum“, so viele Fehler und Verbrechen z. B. auch von den Kirchen und ihren Vertretern begangen worden und werden, grundsätzlich „sozialer Fortschritt“ gegenüber dem Heidentum. Wer sich also zum Heidentum bekennt, bekennt sich zu einer Welt voller Stammeskriege, Sklaverei und ungehemmter Brutalität, in der es einfach noch kein Bewusstsein für so etwas wie Gleichheit aller Menschen und die Solidarität über Sippengrezen hinaus gab.

    Mein Denkfehler ist ganz offensichtlich: Ich kann mein Heidentum gar nicht so gestalten, dass ich vor solch einem Argwohn sicher wäre.

    Noch krasser ist es mit dem „magischen Weltbild“. Aus meiner Sicht ist das, was ich in Ermangelung eines besseren Ausdrucks „Magie“ nenne, etwas durch und durch Natürliches – „übernatürlich“ ist ein leeres Wort. (Zur Illustration eines Teilbereichs dessen, was ich „magisch“ nenne, könnte ich Arthur C. Clarkes Ausspruch: „Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic“ nennen.)

    Allerdings kann eins sich durch nur wenige Dinge so nachhaltig um den „guten Ruf“ als vernünftig denkenden Menschen bringen, als durch ein Bekenntnis, Magie / Zauberei in irgend einer Form ernst zu nehmen. Außer in der Form der Bühnenzauberei vielleicht – und auch die oft nur, wenn Illusionisten Betrüger, die „Psi-Fähigkeiten“ vortäuschen, entlarven. Ich kenne erstaunlich viele Menschen, auch aus meinem direkten sozialen Umfeld, die sich jedes Mal beleidigt fühlen, wenn sie durch einen Zaubertrick hinters Licht geführt wurden. Kühlen Rationalisten (wahlweise: in historisch-kritischer Theologie geschulten Christen) darf so etwas nicht passieren! Selbstverständlich ist der Einsatz von Placebos in der Medizin unethisch, weil der Patient getäuscht wird. (Es wundert mich immer wieder, was für platte Vorstellungen vom Placeboeffekt kursieren – das geht bis zu „eingebildete Therapien für eingebildete Krankheiten“ – den Spruch habe ich übrigens von einem Arzt, einem Neurologen. 🙁 )

    Das dürfe meiner Ansicht nach auf der Grund dafür sein, dass die „Esoterik-Szene“ so oft auf die reine „Kommerzesos“ reduziert wird (beispielsweise in vielen Artikeln auf „Psiram“), oder weitgehend mit „Sekten“ / „manipulativen Psychogruppen“ gleichgesetzt wird (z. B. von Ursula Carberta, die ich an und für sich für sehr verdienstvoll halte, insbesondere hinsichtlich ihrer Aufklärungsarbeit über Scientology). Das ist dass, was sie verstehen und begreifen – und verständlicherweise suchen sie die Motive, so „abergläubisch“ zu sein, im Streben nach Reichtum und Macht – oder in Naivität, Dummheit, fehlender Bildung. Wer „Eso“ ist, aber nicht dumm, naiv oder ungebildet, steht automatisch unter Betrugs- bzw. Manipulationsverdacht.

    Soviel dazu; ich vermute, damit renne ich bei Dir offene Türen ein. 😉

    Martin

  2. ryuu
    Geschrieben am 24. November 2014 um 18:56 | Permalink

    Hallo Martin!

    Dein Kommentar macht mich auf etwas aufmerksam, das ich für zentral halte: Im Prinzip ist ein Weltbild, das „Magie“ einschließt, für das dominante (rational-materialistische) Weltbild nicht zu „parsen“. Selbst das heutige Christentum ist ja ein „gezähmtes“ und rationalisiertes, außer bei Fundamentalist_innen, die ihre Bibel noch ganz wörtlich nehmen – und die ja prompt ähnliche Zuschreibungen erfahren (irrational, verrückt, weltfremd) (ohne daß ich jetzt fundamentalistisches Christentum in Schutz nehmen will). Offensichtlich nicht dumm und ungebildet zu sein und gleichzeitig „Magie“ (ich benutze den Terminus jetzt mal in einem sehr weiten Sinne, also incl. Divination etc.) nicht wegzuerklären/als ernsthafte Möglichkeit zu betrachten, sprengt das dominante Weltbild ähnlich, wie die queer theory das geschlechterbezogene Weltbild vieler Menschen sprengt und deswegen gerade mit einem vollkommen übergeschnappten Diskurs bekämpft wird.

    Das unumschränkte Primat des Rationalen, des Meßbaren, des „Objektiven“ ist IMHO eine der zentralen Säulen der westlichen Kultur. Würde meine Praxis keine „magischen“ Elemente enthalten, wäre sie nur halb so unbegreiflich, weil sie nicht an diesem unumschränkten Primat rütteln würde.

    Ich gehe übrigens mit Dir konform, was die Unsinnigkeit des Begriffs „übernatürlich“ angeht!