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#31tagemusik Tag 13: Befindlichkeit, dranbleiben an Gesangstechnik, neue Saiten und Auswendiglernen – ryuus Hort

#31tagemusik Tag 13: Befindlichkeit, dranbleiben an Gesangstechnik, neue Saiten und Auswendiglernen

Heute ging mein Alltag wieder unrund. Ich kämpfe mal wieder mit meinen Macken bezüglich Arbeit und Leistung, und gleichzeitig traue ich mich nicht, mir Zeit für Künstlerisches zu nehmen. Angesichts dessen, was in diesem Land grad so passiert, und von ein paar Todesfällen, die mich berühren, kommt es mir so bedeutungslos vor, mich jetzt um Behördenfoo, Pflichtbewerbungen und Co. zu kümmern, und erst recht, mir schlaue Gedanken um Wege zu machen, wie ich diesen Foo in Zukunft mit weniger Energieaufwand bewältigen kann.

Letztes Jahr habe ich zu einer großen Klarheit gefunden, was meine beruflichen Wünsche angeht (Freiberuflichkeit it is! Gebt mir geistige Arbeit! Laßt mich schreiben oder Zeug mit Musik machen!). Seitdem sind blöderweise die Angstzustände beim Bewerbungsschreiben (das muß ich leider fürs Jobcenter immer noch machen, sonst drohen Sanktionen) wieder stärker geworden, und gerade heute machen sie mir sehr zu schaffen.

Es fällt mir ohnehin schon schwer, mich als Musikerin zu identifizieren, dazu zu stehen und der Musik auch genug Raum zu geben. Wenn so eine Anforderung von außen kommt, schlägt sofort das Axiom „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ zu und ich bin allzu bereit, das scheinbare Vergnügen hinter das scheinbar dringliche scheinbar Notwendige zurückzustellen (und meine künsterlischen Ambitionen für lächerlich zu halten). Der scheinbare Sachzwang krallt sich dann alle verfügbare Zeit und alle verfügbaren Ressourcen und dann habe ich den Salat: Was mir Freude macht, mich aufbaut und mit meiner Kreativität (und generell mit jener Seite von mir, die eben nicht in Leistungs-Vernunft-Dinge-geregelt-kriegen-Kategorien faßbar ist) zu tun hat, fällt hintenrunter. (Bis es sich dann irgendwann seinerseits alle verfügbare Zeit nimmt, aber das ist wieder eine andere Baustelle.)

Das ist alles verknotet mit einer perfiden verinnerlichten Arbeitsethik und doofen Selbst(un)wert- und Selbstbildkonstruktionen. Zu dem ganzen Komplex schrieb ich vor knapp einem Jahr schon mal was drüben auf meinem englischsprachigen Musikblog: On my personae.

Trotzdem habe ich gerade Gesang geübt – Technik und den Anfang einer Mozartarie (das Rondo „Deh per questo istante solo“ des Sextus aus „La Clemenza di Tito“). Ich weiß nicht; irgendwie singe ich auf Italienisch anders als auf Deutsch und singe mich schneller fest, aber italienische Opernarien in Übersetzung singen geht gar nicht für mich. Vielleicht liegt’s auch am Tempo oder die Lage ist nicht ideal oder meine Stimme ist noch nicht wieder fit genug dafür. Oder liegt’s am Unterschied zwischen Oper und Lied? Jedenfalls ist dieses Sprachding was, das ich mal im Auge behalte – ob das auf Französisch, Latein, Englisch, … anders ist?

Die Stimme fühlte heute geschmeidiger, aber auch größer und behäbiger an als gestern; ich hatte ein wenig Schwierigkeiten, die Höhe aufzuwärmen. Dafür: Kein Kratzen im Hals, yay! (Vielleicht tat’s das seine, daß ich vorher joggen war und mich ausgiebig gedehnt habe, und mit sehr entspannten Übungen angefangen habe. Körper aufwärmen und Atemübungen ftw?)

Gestern abend habe ich mir dafür Zeit genommen, die Konzertgitarre neu zu besaiten! Die Westerngitarre steht noch aus – dringend, die Saiten sind so durch, das macht echt keinen Spaß mehr -, aber das mache ich, sobald die Konzertgitarre die Stimmung hält. (Neue Nylonsaiten dehnen sich so widerlich. Daß das Instrument am ersten Tag die Stimmung keine fünf Minuten hält, ist normal.) Ich freu‘ mich jedenfalls ziemlich, daß ich das endlich erledigt habe. Ich habe jetzt zur Abwechslung Savarez rot drauf. Vorher hatte ich Hannabach blau, die aber so runtergespielt waren, daß ich keinen direkten Vergleich ziehen kann.

Beim Joggen rezitierte ich zwei Liedtexte vor mich hin, die ich in den letzten Jahren schrieb. Vor dem Auswendiglernen von Liedtexten drücke ich mich meistens (aus Faulheit und weil’s mir nicht so superleicht fällt), was schade ist, wenn ich z.B. spontan mal gern ein Lied vortragen würde (oder es zu dunkel ist, um von einem Zettel abzulesen). Und außerdem trägt sich’s auswendig ja doch schöner vor. Ja, was soll ich sagen: Klappte. Zwar nicht reibungslos, aber es wird.