So ein Versuch: Mehr bloggen, weniger twittern. 

Letztens stellte ich fest: Manchmal schreibe ich Sachen auf Twitter, die sich über viele Tweets hinweg erstrecken.Ich finde es selber immer ein bisschen anstrengend, so einem Tweet-Thread zu folgen, gerade, wenn mir jemand einen Ausschnitt davon in die Timeline spült und ich dann erst einmal den Anfang finden muss… Von Diskussionen, die schnell unübersichtlich werden und zerfasern, fange ich jetzt gar nicht erst an.

Wie kann ich es besser machen? Indem ich alles, was nicht in einen Tweet passt, blogge. Dank WP-Client fürs Smartphone geht das ja auch mobil. Und für weniger Öffentliches gibt es geschützte Posts. 

Das ist ein Experiment – vielleicht halte ich das nicht durch, vielleicht kann ich damit aber auch mein Blog revitalisieren.

#12v12 im Juni: Ein Tag in Bildern

Gestern war ja wieder der 12. des Monats, und wieder habe ich versucht, meinen Tag in Bildern zu dokumentieren. Ich habe nur 8 von 12 geschafft, aber sei’s drum. Es war ein eher ungewöhnlicher Sonntag für mich – davon abgesehen, daß ich morgens Frühstück und Sendung mit der Maus mit der Liebsten genossen habe…

Dann nämlich habe ich mich um wichtige Vorbereitungen für ein Vorhaben im Sommer gekümmert…

Wichtiges Reisedokument erworben \o/ #12v12

Ein von @modern_dragon gepostetes Foto am

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#12v12 – ein Tag im April

Im März habe ich schon versucht, an 12von12 teilzunehmen und leider nur 9 Bilder geschafft (und sie erst recht nicht verbloggt, sondern nur instagramt).

Ich sitze dieser Tage krankgeschrieben zuhause. Ein Infekt hat mich vor 2 Wochen ausgeknockt, jetzt ist mein Kreislauf immer noch fragil. Was mache ich also?

1. Guten-Morgen-Yoga. Das erste Mal auf der Matte seit zwei Wochen, gaaanz sanft mal wieder anfangen mit Bewegung. Ging ganz gut, tut dem Rücken gut (der beklagt sich über den Bewegungsmangel).

ready for yoga!

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Brettchenweberei-Liebe.

Hier eine Nicht-Kleinigkeit, auf die ich stolz bin 🙂 Irgendwann letztes Jahr habe ich was für einen Freund der besten Freundin gewebt, eine Brettchenborte mit pseudo-keltischem Muster. Das kam gut an, und so hieß es: „Sag mal, kannst du davon nochmal doppelt so viel machen, damit ich auch noch den Rest der Tunika damit verzieren kann?“ Ok, sagte ich, mach ich.

Ja, und nachdem ich das Zuschneiden und Aufziehen (den nervigen Teil am Brettchenweben) hinter mich gebracht hatte, habe ich wieder Blut geleckt. Und bin sehr stolz, daß das hier rauskam:

Brettchenborte

Wer weiß. Vielleicht mache ich demnächst mal wieder einen Anlauf, Doubleface oder andere komplexere Techniken zu lernen.

Ich webe allerdings nur für ganz ausgewählte Leute. Es gilt immer noch mein Manifest der egoistischen Handarbeiterin. Brettchenweben braucht richtig viel Zeit, Hirnschmalz, Skills und Material. Fun fact: Archäologisch sind (meines Wissens) nur die komplexeren Techniken – Köper, Zwei-Loch/Missed Hole, Flottiertechnik – belegt. Brettchenweberei war also schon immer eine anspruchsvolle Geschichte und nichts, was eine eben mal so zwischen Tür und Angel aus dem Ärmel schüttelt.

Musikfundstück

Manchmal nervt mich Facebook. Manchmal laufen mir da aber auch tolle Sachen übern Weg, wie heute vormittag im Stream meines guten Freundes Volkmar.

Die Lakaien mag ich ja sowieso, und dieses Arrangement gefällt mir sehr. Zeigt m.E. sehr schön, wie unsinnig Genregrenzen sein können. Ist das jetzt Pop, Rock oder zeitgenössische Musik? Egal: