ryuus Hort

FAWM 6 – 8: Munitions Factory, Inner Sanctum & Silly Seq

So, ich war songschreibtechnisch nicht faul – ich habe zuerstmal in einem „virtuellen Chor“ mitgesungen und damit zu Munitions Factory beigetragen. Hat Spaß gemacht, auch wenn der Sopranpart wirklich ungnädig hoch war.

Dann habe ich (mal wieder im Rahmen eines Songskirmish) „Inner Sanctum“ geschrieben:

Audio MP3

Musik mit Pinguin VII: KXStudio

Linux-Distributionen gibt es ja wie Sand am Meer. Unter anderem auch etliche, die speziell auf Multimedia-Bearbeitung optimiert sind, die also z.B. von Anfang an einen Lowlatency- oder Realtime-Kernel mitbringen, JACK bereits an Bord haben und auch etliche Programme, die $mensch für Audiobearbeitung, Grafik oder Videoschnitt braucht. Lauter Dinge, die man bei einem gewöhnlichen Ubuntu oder Debian erst einmal installieren und konfigurieren muß, sind in so einer Multimedia-Distribution schon vorkonfiguriert. Wer viel Multimedia-Bearbeitung unter Linux machen möchte, kann sich mit einer spezialisierten Distribution also unter Umständen signifikant Nerven sparen. Zwei dieser Distributionen wollte ich einmal testen: KXStudio und puredyne.

FAWM Blogging IV: Software

Tja, ich hatte gedacht, ich würde mehr Software brauchen. Tatsächlich hält sich die Software, die ich bisher benutze, in einem überschaubaren Rahmen. Mein Arbeitspferd zum Recording, bzw. zum Bearbeiten von fertigen Aufnahmen (die ich mit dem H4N gemacht habe), ist Audacity. Die Bedienung davon war mir in Grundzügen vertraut, ist aber nicht so ganz unkomplex. Erst eine Aufnahme ist mit Ardour entstanden, das mir einen noch mächtigeren Eindruck als Audacity macht, aber mir von der Bedienung her noch viel fremder ist. Da müßte ich mich in Ruhe ransetzen, um genauso sicher und flott damit zu arbeiten wie mit Audacity – und diese Zeit stecke ich diesen Monat lieber ins eigentliche Songschreiben.

Dementsprechend habe ich auch mit MIDI nicht viel gemacht.

FAWM Blogging III: Die Hardware

Tja, die Hardware. Ich habe hier ja noch einiges an Tontechnik rumstehen, aber das Arbeitspferd ist der Zoom H4N, vor allem die Multitrack-Recording-Funktion wird heftig genutzt. Gemastert wird es dann auf dem Eee. Ebenfalls bisher nur in Experimenten genutzt: ein USB-MIDI-Kabel. MIDI-Input damit funktioniert, ich kann z.B. ZynAddSubFx (geiler Software-Synthesizer!) damit ansteuern, nur softwareseitig habe ich da noch recht viele Fragezeichen. Vor allem muß ich mich wohl endlich mal mit Ardour anfreunden. Nicht zu unterschätzen sind auch Stative und Co.