ryuus Hort

Mein Senf zu Unity

Der Unity-Desktop war ja von Anfang an umstritten in der Linux-Gemeinde. Und mich selbst machten die Screenshots, die ich bisher davon gesehen hatte, nicht so sonderlich spitz darauf, einmal mit Unity zu arbeiten.

Auf meinem Büchlein (ein EeePC 1000HE) muß ohnehin bei Gelegenheit mal das Betriebssystem runderneuert werden; das jetzt installierte Ubuntu mit ein paar UbuntuStudio-Metapaketen verhält sich so träge, daß das Arbeiten damit nicht mehr wirklich Spaß macht. htop spuckt mir auch gelegentlich mal Werte aus, die ich nicht wirklich schön finde. Da ich nach wie vor unschlüssig bin, wie ich meine verzwickte Multimedia-Studio-Computer-Situation lösen soll (die im wesentlichen mit der unbefriedigenden Verfügbarkeit von Steckdosen versus Platzverteilung in meinem Wohn- und Arbeitszimmer zu tun hat, aber das ist ein anderes Thema) und das einen Einfluß darauf hat, ob ich auf meinem Netbook unbedingt eine Multimediadistribution haben will, habe ich vor ein paar Wochen erst einmal auf Ubuntu 11.04 upgraded und irgendwann im Lauf des restlichen (sogenannten) Sommers bzw. im Herbst entscheide ich, ob ich bei UbuntuStudio bleibe oder mal eine andere Distribution draufkommt.

Also gut, dachte ich mir, wenn das eh schon drauf ist, dann kann ich es ja mal probieren. So sieht’s aus:

Urlaubssaga, Teil III: Saarland.

Wie üblich habe ich dann noch in der ersten Augustwoche einen Abstecher zu meiner besten Freundin gemacht.

Place de l'Euro, Grosbliederstroff
Place de l’Euro, Grosbliederstroff

Abgefüttert haben sie mich, als wäre ich am Verhungern. Die beste Freundin und ihre Mutter kochen beide sehr gerne und gut (von denen habe ich einen guten Teil meiner Kochkünste). Immerhin habe ich gelernt, wie $mensch vegetarische Ravioli herstellt.