ryuus Hort

srsly, UbuntuStudio: dafuq?

Ich habe einen neuen Rechner. Er hat recht anständige innere Werte und ist vor allem sehr schön leise. Ich hab mich für einen mit vorinstalliertem Windows entschieden, weil ich auch dann und wann mal was zocken oder mit Windows-only-Software testen will, und da ist wine leider nicht immer der Weisheit letzter Schluß. Wozu gibt es Dual Boot-Installationen.

Jetzt bin ich ein paar Wochen mit Windows durch die Gegend gegurkt und stellte mal wieder fest, was ich an Ubuntu habe. Das Netbook wurde in dieser Zeit rege genutzt, vor allem fürs Musikmachen – allen hardwarebedingten Einschränkungen zum Trotz!

Vor einer Woche faßte ich mir schon mal ein Herz und versuchte UbuntuStudio 12.04 zu installieren (praktisch, daß das eine LTS-Version ist), und der erste Versuch scheiterte an einer offenkundig nicht korrekt gebrannten Installations-DVD. So weit, so doof.

Warum ich die Absicht kundtue, mich einer Verwertungsgesellschaft anzuschließen

Ich habe gestern eine Absichtserklärung unterzeichnet. Genauer gesagt: Ich habe ein Dokument in den Briefkasten geworfen, das meine Absicht kundtut, mich der Cultural Commons Collecting Society – kurz c3s – anzuschließen, sobald sie gegründet ist. Das fühlte sich für mich Amateurin sehr komisch an, auf einem Formular anzugeben: Ich bin Komponistin, Textdichterin und Musikerin und ich war an mindestens 3 Titeln in einer der angegebenen Funktionen beteiligt.

Was ist die c3s? So ganz grob umrissen: Die c3s soll eine Verwertungsgesellschaft werden, die es besser macht als die GEMA.
Warum ich das für wichtig halte, auch wenn ich bisher kein Geld mit Musik verdiene, hat ursächlich mit der GEMA zu tun.