ryuus Hort

i heart my bash II: Nützlicher Unsinn mit Text

Wahrscheinlich so alt wie Unix selbst ist der Streit um den besten Texteditor. Ich selbst habe mich bisher noch nicht an vi oder emacs gewagt, ich tippe unter Ubuntu in gedit und unter Windows nutze ich Notepad++. Aber heute entdeckte ich in meinen Bookmarks The Linux Cookbook und darin eine ganze Sektion über Textbearbeitung mit der Konsole. Das Kommando

wc -w dateiname.txt

gibt einem aus, wieviele Worte der Text dateiname.txt enthält. Mit dem Paket diction kann man sich z.B. Wortdopplungen ausgeben lassen oder mit dem Kommando style Lesbarkeitsstatistiken anzeigen lassen.

Für diesen Text sah das etwa so aus:

Von Backends und Desktop Blogging Clients

Ok, nach existenziell wichtigen Fragen g mal wieder was Technischeres: Ich wollte ja die immer mal probieren, Desktop Blogging Clients zu benutzen. Immerhin ist dieses Blog hier ja nicht mein einziges und es wäre doch sehr bequem, das alles von einem zentralen Programm auf dem Desktop aus zu tun. Nun will BloGTK gar nicht unter meinem GNOME, es stürzt nur ab (ich schließe nicht aus, daß da was mit meinem Gnomen fishy ist: auch Cheese will nicht mehr). Das Firefox-Plugin ScribeFire habe ich wieder runtergeschmissen, weil es dann doch keinen wesentlichen Komfortgewinn bedeutete und mir eine zusätzliche Toolbar reinklatschte, die ich nicht brauchte, aber nicht ausstellen konnte: ich hasse Toolbars und auf dem winzigen Netbookbildschirm macht sich der Platzverlust durch jede negativ bemerkbar. Drivel und QTM klingen noch ganz interessant. Nun ist der Artikel auf adminlife.net, den ich dazu fand, schon ein paar Tage (hust) alt. Bevor ich da auf gut Glück was installiere: Liebe Zulesende, wie macht Ihr das? Habt Ihr Clients zum Bloggen? Benutzt Ihr das Backend? Bloggt Ihr über andere Schnittstellen (z.B. email)? Und wenn Ihr Linux nutzt, habt Ihr zufällig Erfahrung mit Blogging Clients?

Weshalb ich überhaupt dieses Bedürfnis verspüre: