ryuus Hort

Fawm Blogging, Folge 7: Dokumentieren

Lektion, die ich gestern beim Rumspielen mit Synths lernte: Dokumentiere deinen Scheiß! Schon 5 Minuten später weißt du unter Umständen nicht mehr, wie dieser geile Synth hieß, mit dem du gerade was aufgenommen hast. Tomboy kommt mir da recht als Notizprogrämmchen. Außerdem muß ich mal rauskriegen, warum LMMS nicht mit meinem qjackctl zusammenspielen will... nervig, das.
Fawm Blogging, Folge 7: Dokumentieren

FAWM Blogging, Folge 6: Überraschungen.

Tja, Songwriting. Ich erlebe damit einige Überraschungen! Zum Beispiel, daß mir das Texten leichter als letztes Jahr fällt, und überraschenderweise fällt mir auch das Texten auf Deutsch leichter – drei deutsche Songtexte sind ja schon mal eine Menge. Und es ist nicht gesagt, daß da nicht noch mehr kommt.

Die zweite Überraschung – naja, nicht wirklich eine Überraschung: Meine Musen mögen das Abwegige. Und ich lasse ihnen freien Lauf. Gut, daß ich nicht geplant hatte, Songs in einem speziellen Genre zu schreiben – es kommt so viel aus so verschiedenen Ecken zusammen, das nicht schubladisierbar ist. Meine Kreativität mag es offensichtlich abgedreht und schräg.

FAWM Blogging, Folge 5: Neue Kopfhörer für mich?

Vor kurzem habe ich festgestellt: Meine zwei Paar 9-Euro-Lauscher vom Mediamarkt sind echt nicht das Wahre, wenn’s ums Mixen und Mastern geht. Und fürs Aufnehmen taugen sie auch eher beschränkt: Die einen sitzen mit wirklich unangenehm viel Druck auf den Ohren, was beim Singen doof ist, bei den anderen landet, wenn ich richtig was höre, auch was von dem, was auf den Kopfhörern liegt, auf der Aufnahme. Darum überlege ich, mir neue anzuschaffen.

Der Einsatzzweck ist ein doppelter: einerseits (Gesang) aufnehmen, zum anderen Mixing/Mastering. Und vielleicht auch mal ganz einfach gut Musik hören.