ryuus Hort

FAWM Blogging, Folge 5: Neue Kopfhörer für mich?

Vor kurzem habe ich festgestellt: Meine zwei Paar 9-Euro-Lauscher vom Mediamarkt sind echt nicht das Wahre, wenn’s ums Mixen und Mastern geht. Und fürs Aufnehmen taugen sie auch eher beschränkt: Die einen sitzen mit wirklich unangenehm viel Druck auf den Ohren, was beim Singen doof ist, bei den anderen landet, wenn ich richtig was höre, auch was von dem, was auf den Kopfhörern liegt, auf der Aufnahme. Darum überlege ich, mir neue anzuschaffen.

Der Einsatzzweck ist ein doppelter: einerseits (Gesang) aufnehmen, zum anderen Mixing/Mastering. Und vielleicht auch mal ganz einfach gut Musik hören.

FAWM Blogging, Folge 2: Blockiert!

Ich bin blockiert.
Oder zumindest habe ich dieses Gefühl. Mein Kopf ist voller Ideen und ich komme nicht dazu, sie umzusetzen. Ich bin ungeduldig mit mir selbst. Ich sehe, mit welcher Frequenz andere Lieder raushauen und ich habe gerade mal eins fertiggestellt. Drei weitere sind konkret in Arbeit, davon zwei Kollaborationen und bei einer davon komme ich gerade nur mühsam voran. Ich hadere mit meiner technischen Situation und mit meinem begrenzten Wissen und Können in Sachen Aufnehmen.

FAWM Blogging, Folge 1: Unperfekt

tl;dr: ryuu ärgert sich über begrenzende Faktoren in Sachen Aufnehmen, ist mit dem Songschreiben nicht so schnell, wie sie gerne wäre, fühlt sich außerhalb ihrer Komfortzone unbehaglich und läßt die Hosen runter mit einem unperfekten Kanon.

FAWM hat angefangen und ich ärgere mich ein bißchen rum.
Ich merke nämlich, daß gerade bei meiner Singstimme ein anständiger Mix riesig was rausholen kann. „Trocken“ aufgenommen klingt so ziemlich jede Singstimme doof. Die reine Lehre der (digitalen) Tontechnik – soweit ich das bisher mitbekommen habe – sagt: Nimm in einem eher trockenen Raum auf, damit nicht der Umgebungsschall auf dem Mikro landet, sondern der Schall von Instrument/Stimme. Da meine Stimme in höheren Regionen großen Schalldruck entfaltet, muß ich den Pegel, bei dem aufgenommen wird, gehörig runterdrehen, zumindest, wenn ich plane, meine zweigestrichene Oktave zu benutzen. Das klingt dann ohne weitere Bearbeitung erstmal zu leise, glanzlos, unter Umständen auch dumpf. Das macht eigentlich nichts, denn: „Zum Leben erweckt“ wird das Ganze dann mit Verstärkung und Effekten. So der Plan.

Denn da ist bei mir der begrenzende Faktor (neben Nerven und noch sehr lückenhaftem tontechnischem Wissen) der Computer.