ryuus Hort

Schöne Bescherung mit linuxundich?

Um mich mit einem Gewinnspiel oder so zum Bloggen zu bewegen, muß $mensch ja echt früh aufstehen. Ich mache das nicht für jeden Mist.
Aber das hier ist eine Ausnahme: Auf Linux und Ich gibt es ein richtig dickes Weihnachtsgewinnspiel. Hauptgewinn: ein Cirrus7 One mit vorinstalliertem Ubuntu, aber auch sonst gibt’s jede Menge Zeug zu gewinnen, das mein Geekherz höher schlagen läßt.

Teilnahmebedingung: $mensch schreibt, welchen Computer der Hauptgewinn ersetzen würde. Nichts leichter als das!

debianphrust

Habe heute versucht, mein Debian von stable auf testing umzustellen (von wegen aktuellere Pakete und so)… tja, und jetzt isses halbtot. Catch22 mit Abhängigkeitsproblemen, die sich nicht auflösen lassen. Irgendwas habe ich da wohl richtig vermasselt.

Die ideale Linux-Distribution, Teil II

Nachdem ich vor kurzem über die ideale Linux-Distribution geschrieben habe, habe ich wenig später jemanden geholfen, eine geeignete Distri ausfindig zu machen. Dabei war der Linux Distribution Chooser von großem Nutzen, und ich bin auf einige Dinge aufmerksam geworden, die in meinem vorherigen Artikel fehlen.

Aktualität und Umfang der Software-Repositories, Codecs und Desktops hatte ich ja schon angesprochen. Hier sind noch ein paar Dinge, auf die mich der Linux Distribution Chooser aufmerksam gemacht hat:

Hardwareunterstützung

Nein, ich habe nicht den Nerv, jeden einzelnen Treiber selbst zu köcheln (ganz mal davon abgesehen: Das müßte ich erst noch lernen). Eine gute Unterstützung meiner (nicht allzu exotischen und neuen) Hardware ist mir daher wichtig.

Paketverwaltung

Eins der ganz tollen Dinge an Linux ist ja die Paketverwaltung. Da ich von Anfang an auf der debian-basierten Seite unterwegs war, genießen Distris mit .deb-Paketverwaltung einen gewissen Vertrauensvorschuß bei mir.

Die ideale Linux-Distribution

… oder von der Quadratur des Kreises…

Einer der Gründe, warum ich Linux so mag, ist zugleich eine Sache, die mir regelmäßig große Unschlüssigkeit beschert: Es gibt etliche „Geschmacksrichtungen“ davon, alle auf unterschiedliche Bedürfnisse und Präferenzen abgestimmt.

Das geht auf Kosten der universellen Bedienbarkeit. Wenn man mich vor das Linux setzt, das eine hypothetische Bekannte für sich als passend betrachtet, bedeutet das z.B. nicht, daß ich das automatisch bedienen kann.

Nun kann man Linux-Distributionen auf alle möglichen Zwecke zuschneiden und je nachdem werden die Prioritäten unterschiedlich sein. Eine serverorientierte Distribution wird den Fokus auf stabile und gut getestete Software legen, während andere Distributionen auf topaktuelle Pakete Wert legen. Ich habe mir darum mal ein paar Gedanken gemacht, was mir eigentlich bei der Auswahl der Distribution wichtig ist.

Musik mit Pinguin X: Puredyne

Vor einiger Zeit habe ich mich ja schon einmal mit dem Thema Linux-Multimedia-Distributionen befaßt. KXStudio fand ich zwar nett, habe es dann aber doch nicht installiert und der KDE-Desktop war mir wirklich zu behäbig. Nun hatte ich ja im KXStudio-Artikel schon das Vorhaben erwähnt, puredyne mal zu testen. Das auf einen USB-Stick zu installieren, ist mir bisher nicht gelungen, aber… es gibt ja auch noch CDs! Und von einer solchen bootete es anstandslos. So sieht es aus:

Puredyne-Screenshot