ryuus Hort

Body positive practice: Wieder ins Training finden und Prioritäten

Content Note: Gegen Ende des Textes kommt das Thema Gewicht zur Sprache.

Gestern habe ich das erste Mal seit einem Monat wieder Krafttraining aus meinem Body Weight Exercises-Programm gemacht. Ich war in dem 10-Wochen-Plan Anfang Februar bei Woche 3 angekommen, allerdings sieht dieser Trainingsplan 4 Trainings pro Woche vor, für jedes Training brauche ich ca. 40 Minuten plus Aufwärmen und Cooldown/Stretching, d.h. ich kann mindestens eine gute Stunde pro Workout rechnen. Das kriege ich zeitlich einfach nicht auf die Reihe, vor allem, wenn ich auch ab und zu eine längere Strecke laufen will (aus Spaß, um den Kopf freier zu kriegen, weil das Draußensein einfach so gut tut, und weil ich auch meine Ausdauer verbessern will). Zwei bis drei Workouts pro Woche sind realistisch(er).

Alles nur geschwätzt.

Das pflegt meine beste Freundin über Dinge zu sagen, die so herausragend schön oder erhebend sind, daß sie alles andere in den Schatten stellen. So ein Erlebnis war, im Nachhinein betrachtet, das Konzert am Mittwoch. Warum? Weil es für mich geradezu körperlich befriedigend war; und weil es mich mit ein paar Dingen in Berührung brachte, die ich fast vergessen hatte. Dieses Lied von den unvergleichlichen Singvøgeln bringt das ziemlich gut auf den Punkt: