ryuus Hort

Musik mit Pinguin X: Puredyne

Vor einiger Zeit habe ich mich ja schon einmal mit dem Thema Linux-Multimedia-Distributionen befaßt. KXStudio fand ich zwar nett, habe es dann aber doch nicht installiert und der KDE-Desktop war mir wirklich zu behäbig. Nun hatte ich ja im KXStudio-Artikel schon das Vorhaben erwähnt, puredyne mal zu testen. Das auf einen USB-Stick zu installieren, ist mir bisher nicht gelungen, aber… es gibt ja auch noch CDs! Und von einer solchen bootete es anstandslos. So sieht es aus:

Puredyne-Screenshot

Musik mit Pinguin VII: KXStudio

Linux-Distributionen gibt es ja wie Sand am Meer. Unter anderem auch etliche, die speziell auf Multimedia-Bearbeitung optimiert sind, die also z.B. von Anfang an einen Lowlatency- oder Realtime-Kernel mitbringen, JACK bereits an Bord haben und auch etliche Programme, die $mensch für Audiobearbeitung, Grafik oder Videoschnitt braucht. Lauter Dinge, die man bei einem gewöhnlichen Ubuntu oder Debian erst einmal installieren und konfigurieren muß, sind in so einer Multimedia-Distribution schon vorkonfiguriert. Wer viel Multimedia-Bearbeitung unter Linux machen möchte, kann sich mit einer spezialisierten Distribution also unter Umständen signifikant Nerven sparen. Zwei dieser Distributionen wollte ich einmal testen: KXStudio und puredyne.

FAWM Blogging III: Die Hardware

Tja, die Hardware. Ich habe hier ja noch einiges an Tontechnik rumstehen, aber das Arbeitspferd ist der Zoom H4N, vor allem die Multitrack-Recording-Funktion wird heftig genutzt. Gemastert wird es dann auf dem Eee. Ebenfalls bisher nur in Experimenten genutzt: ein USB-MIDI-Kabel. MIDI-Input damit funktioniert, ich kann z.B. ZynAddSubFx (geiler Software-Synthesizer!) damit ansteuern, nur softwareseitig habe ich da noch recht viele Fragezeichen. Vor allem muß ich mich wohl endlich mal mit Ardour anfreunden. Nicht zu unterschätzen sind auch Stative und Co.