ryuus Hort

[Linux-Techtalk] Was ich die letzten Tage gelernt habe: Druckerzeug und diverser Musikkram

Heute spuckte mein Drucker aus evince heraus nur Zeichensalat aus, und dabei wollte ich nur kurz ein Schnittmuster ausdrucken. Nerv! Von der Kommandozeile aus mit lpr ging es, und damit ich dabei nicht Farbe verschwende, wo Schwarzweiß reicht, habe ich kurzerhand vorher Graustufendruck als Standard eingestellt. Mit lpoptions ist das ein einzelner Befehl, wie ich hier herausgefunden habe.

Gestern habe ich – nach absolvierten Pflichtterminen! – wieder ein wenig mit Musikprogrammen herumgespielt.

Live gesehen: Marian Call auf Europatournee.

Das war vor jetzt einer Woche ein Abend, auf den ich lange hingehibbelt hatte: der Auftritt von Marian Call in Berlin. So eine Europatournee zu stemmen, ist ja keine Kleinigkeit, und ich habe mich schon riesig gefreut, daß das Crowdfunding so gut funktioniert hat.

Leider ist das hier das einzige Foto, das was geworden ist:

Marian Call @El Serrano, Berlin

Warum ich die Absicht kundtue, mich einer Verwertungsgesellschaft anzuschließen

Ich habe gestern eine Absichtserklärung unterzeichnet. Genauer gesagt: Ich habe ein Dokument in den Briefkasten geworfen, das meine Absicht kundtut, mich der Cultural Commons Collecting Society – kurz c3s – anzuschließen, sobald sie gegründet ist. Das fühlte sich für mich Amateurin sehr komisch an, auf einem Formular anzugeben: Ich bin Komponistin, Textdichterin und Musikerin und ich war an mindestens 3 Titeln in einer der angegebenen Funktionen beteiligt.

Was ist die c3s? So ganz grob umrissen: Die c3s soll eine Verwertungsgesellschaft werden, die es besser macht als die GEMA.
Warum ich das für wichtig halte, auch wenn ich bisher kein Geld mit Musik verdiene, hat ursächlich mit der GEMA zu tun.