ryuus Hort

Die Neuentdeckung von Berlin, nebst einigen Gedanken zu Filmen

OK, dies wird einer der seltenen Befindlichkeitsposts. Ich leide nämlich gerade unter einer richtigen Flut von Impulsen, was ich gerne mal tun und mit wem ich mich gerne mal treffen würde. Scheint mir fast, daß ich gerade all die faszinierenden Kontexte, die Berlin zu bieten hat, neu entdecken könnte, wenn der Tag denn mehr als 24 Stunden hätte und ich keine anderen Verpflichtungen hätte.

Nehmen wir nur mal die Kontexte, mit denen ich in meiner Freizeit zu tun habe, zusätzlich zum Chor: Zum einen ist da mein Gothic-Stammtisch. „Meiner“ eigentlich nicht mehr, obwohl ich ihn mal gegründet habe – ich habe die Verantwortung dafür vor einem Vierteljahr abgegeben, um Platz für anderes im Leben zu schaffen; ohnehin hat sich bei mir eine gewisse Entfremdung von der Gothicszene breitgemacht. (Von der Musik, der man dieses Label aufpappt, mag ich nach wie vor vieles. „Schwarz“ weggehen ist bei mir jedoch selten geworden.)