ryuus Hort

Heimweh.

Ich bin ein paar Tage aus dem Urlaub zurück und es war mal wieder zu kurz. Die übliche Tour: Aett-Althing, von da zu meiner Mutter, ein paar Tage später noch zur besten Freundin.

Schilf an der Saar

Ich habe die Pfälzer Sonne und die Flußlandschaft an der Saar in mich aufgesogen. In den paar Tagen habe ich für meine Begriffe ein wenig Farbe bekommen – will sagen: ein ganz zartes Elfenbein statt der üblichen Kreideblässe.

Urlaubssaga, Teil III: Saarland.

Wie üblich habe ich dann noch in der ersten Augustwoche einen Abstecher zu meiner besten Freundin gemacht.

Place de l'Euro, Grosbliederstroff
Place de l’Euro, Grosbliederstroff

Abgefüttert haben sie mich, als wäre ich am Verhungern. Die beste Freundin und ihre Mutter kochen beide sehr gerne und gut (von denen habe ich einen guten Teil meiner Kochkünste). Immerhin habe ich gelernt, wie $mensch vegetarische Ravioli herstellt.

Urlaub und so. Eine Saga in drei Teilen I

Ich war ja vor einiger Zeit in Urlaub und habe noch gar nicht erzählt, was ich so getrieben habe, wo ich war und so… Sei hiermit nachgeholt. Und zwar, entsprechend den Stationen, in drei Teilen. Also, fangen wir an:

Teil I – Das Nornirs Ætt-Althing

So ein Termin, den ich mir jedes Jahr vormerke, er ist ja auch immer lange genug im voraus bekannt (erstes August- oder letztes Juliwochenende). Diesmal waren wir zu Gast im Bragishof im Kraichgau, dem Zuhause von drei Ættlingen.

Feuer!

Es war kühler, als ich erwartet hätte, aber da wir unsere Unterkunft dort mit Arbeit bezahlten (einen Dachboden entrümpeln – ich war schon lange nicht mehr so dreckig wie nach zweieinhalb Stunden sehr heiterer Menschenkette), war das auch nicht so verkehrt. Immerhin war es ein paar Grad wärmer als Berlin, und ich durfte in einer wunderbaren, kuscheligen kleinen Koje schlafen.
Es wurde jede Menge Musik gemacht, diesmal nicht nur von den [Singvøgeln][1].

ryuu und die Traumdeutung

Eigentlich wollte ich ja auf was ganz anderes hinaus, nämlich die derzeitige Terrorhysterie, als ich vorgestern nachmittag auf twitter von meinem Alptraum berichtete: – will sagen, wenn ich vom Fliegen träume, dann verursachen mir eher die Prozeduren vorher Alpträume. (Dazu könnten inzwischen auch die Sicherheitsprozeduren auf Flughäfen zählen.) Jedenfalls entspann sich dann mit @ju_les ein Dialog, der so endete: Solche Träume sind ziemlich typisch für mich, also: daß ich nicht rechtzeitig packe, oder daß ich aus sonst irgendeinem Grund nicht rechtzeitig aufbreche oder sonstwie den Zug verpasse. Oder auch das Flugzeug. Insbesondere, wenn ich wirklich demnächst verreisen will, plagen mich solche Träume – manchmal aber auch einfach so.