ryuus Hort

i heart my bash VII: Keine Angst vor vim

Erfahrenen Linuxern muß ich zu vim wahrscheinlich gar nichts erzählen. (Außer daß ich zum Streit, ob denn nun vim oder emacs der bessere Editor sei, gar nichts sagen kann, weil ich noch nie mit emacs gearbeitet habe.) Und ein Screenshot davon macht auch nichts her – sieht eben aus wie Text in einem Konsolenfenster: Screenshot vom vim Was ist nun so praktisch an einem Texteditor, den man mit Tastenkombinationen und Befehlen steuern muß, nicht mit einer bequemen GUI?

i heart my bash II: Nützlicher Unsinn mit Text

Wahrscheinlich so alt wie Unix selbst ist der Streit um den besten Texteditor. Ich selbst habe mich bisher noch nicht an vi oder emacs gewagt, ich tippe unter Ubuntu in gedit und unter Windows nutze ich Notepad++. Aber heute entdeckte ich in meinen Bookmarks The Linux Cookbook und darin eine ganze Sektion über Textbearbeitung mit der Konsole. Das Kommando

wc -w dateiname.txt

gibt einem aus, wieviele Worte der Text dateiname.txt enthält. Mit dem Paket diction kann man sich z.B. Wortdopplungen ausgeben lassen oder mit dem Kommando style Lesbarkeitsstatistiken anzeigen lassen.

Für diesen Text sah das etwa so aus: